EAES-Working Group und -Council 1967/1968 (Sitzungen, Vorlagen und Protokolle)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-INR Nr. 261
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-INR Kernforschungszentrum Karlsruhe: Institut für Neutronenphysik und Reaktortechnik
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Institut für Neutronenphysik und Reaktortechnik >> Tagungen und Konferenzen
April 1966-Mai 1968
Enthält u.a.: Organisation; EAES-Tagung, Council and Working Group, Taormina/Sizilien 28.04.-01.05.1968; EAES-Tagung, Council and Working Group, Algarve/Portugal, 16.-18.04.1967; Fragebogen zu "Characteristics of the Electric Power Grid" (Norwegen, Frankreich, Schweden, Belgien); Nationale Nuklearforschungsprogramme (Portugal, Deutschland); Nationale und internationale Forschungszentren (Italien, CERN, Norwegen, Dänemark, Deutschland, Frankreich, England); EAES-Symposium "Future of Advanced Converters", Algarve/Portugal 19.-21.04.1967
Darin: "Evolution of Expenditure and Effort on Nuclear R. and D. in Member Countries", Bericht der EAES-Study Group 1968; "Display of Statistical Information from EAES Countries Based on Questionnaire of April 25, 1966", Vortrag der AB Atomenergi; Häfele, W./Jansen, P. und Seetzen, J.: "Economic Aspects of Combined Nuclear Energy Production with U-235 Fueled Thermal and Fast Converters and Pu-Fueld Fast Breeders", Vortrag 1967; Gupta, D./Häfele, W./Jansen, P. und Seetzen, J.: "Economic Aspects of Nuclear Energy Production with Different Thermal and Fast Reactors and the Required Separative Work Capability", Vortrag 1967; "Statut der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts Max von Laue-Paul Langevin-Institut"; "Vertrag betreffend die Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit dem Namen Max von Laue-Paul Langevin-Institut"; "Das Max von Laue-Paul Langevin-Institut in Grenoble. Deutsch-französische Partnerschaft in der Wissenschaft"; Artikel aus Il Tempo vom 03.05.1968; "Abkommen zwischen der Regierung der BRD und der Regierung der FR über den Bau und den Betrieb eines Höchstflussrekators"
Darin: "Evolution of Expenditure and Effort on Nuclear R. and D. in Member Countries", Bericht der EAES-Study Group 1968; "Display of Statistical Information from EAES Countries Based on Questionnaire of April 25, 1966", Vortrag der AB Atomenergi; Häfele, W./Jansen, P. und Seetzen, J.: "Economic Aspects of Combined Nuclear Energy Production with U-235 Fueled Thermal and Fast Converters and Pu-Fueld Fast Breeders", Vortrag 1967; Gupta, D./Häfele, W./Jansen, P. und Seetzen, J.: "Economic Aspects of Nuclear Energy Production with Different Thermal and Fast Reactors and the Required Separative Work Capability", Vortrag 1967; "Statut der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts Max von Laue-Paul Langevin-Institut"; "Vertrag betreffend die Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit dem Namen Max von Laue-Paul Langevin-Institut"; "Das Max von Laue-Paul Langevin-Institut in Grenoble. Deutsch-französische Partnerschaft in der Wissenschaft"; Artikel aus Il Tempo vom 03.05.1968; "Abkommen zwischen der Regierung der BRD und der Regierung der FR über den Bau und den Betrieb eines Höchstflussrekators"
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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