16. Sitzung, 6. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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31.05.1968
Enthält: 1. Niederschrift über die Sitzung des Kreistages vom 02. 02. 1968. 2. Bestimmung eines Mitgliedes des Kreistages zur Unterzeichnung der Sitzungsniederschrift. 3. Wahlen a) Wahl des Schiedsmanns für den Schiedsmannbezirk Beringhausen, umfassend die Gemeinden Beringhausen und Bredelar. b) Wahl des Schiedsmanns für den Schiedsmannbezirk Grönebach, umfassend die Gemeinden Grönebach und Elkeringhausen. c) Wahl des Schiedsmanns für den Schiedsmannbezirk Heddinghausen, umfassend die Gemeinden Heddinghausen, Leitmar und Borntosten. d) Wahl eines Mitgliedes des Gesundheits- und Sozialausschusses für die Innere Mission als Nachfolger für den aus dem Kreisgebiet verzogenen Kreisamtmann i. R. Fritz Lehmann. e) Wahl von Beisitzern für den Ausschuss für die Feststellung der Entschädigung gem. § 3 des Kriegsgefangenenentschädigungsgesetzes in der Fassung vom 01.09.1964 (BGBl. I. 8.696). 4. Ehrung von Personen, die sich um den Landkreis Brilon verdient gemacht haben; hier: Verleihung von Ehrenringen. 5. Bericht über die zukünftigen Aufgaben der Verkehrsbetriebe Kreis Brilon; Kapitalerhöhung und Beteiligung der Gemeinden. 6. Kapitalerhöhung der VEW AG. 7. Aufstellung eines Gebietsentwicklungsplanes. 8. Errichtung einer Kreisvolkshochschule. 9. Festsetzung der Ortsdurchfahrt an der K 4135 (Rösenbeck). 10. Errichtung einer Jugendmusikschule. 11. Neubau Berufs- und Berufsfachschule II in Brilon; hier: Erweiterung des Raumprogramms und Wettbewerbsfragen. Genehmigung über- und außerplanmäßiger Ausgaben. Nichtöffentliche Sitzung: 13. Grundstücksangelegenheit Erwerb eines Grundstücks für die Berufs- und Berufsfachschule II in Brilon. 14. Personalangelegenheiten a) Zahlung einer Aufwandsentschädigung und einer Zulage an die Vorstandsmitglieder der Kreissparkasse. b) Endgültige Anstellung des Sparkassendirektors z. A. Otto Keseberg unter Verleihung der Eigenschaft eines Beamten auf Lebenszeit. c) Zurruhesetzung der Kreisfürsorgerin Frau Irmgard Großjohann, Winterberg. d) Ernennung des Kreisveterinärrats z.A. Dr. Josef Leineweber zum Kreisveterinärrat unter Verleihung der Eigenschaft eines Beamten auf Lebenszeit. e) Ernennung des Kreiskulturbaumeisters Hermann Tennessel zum Kreiskulturbauoberamtmann. f) Festsetzung der Bewährungszeit des Aufstiegsbeamten Kreisobersekretär Heinz Hillebrand und dessen Ernennung zum Kreisinspektor. g) Übernahme des Lehrlings Franz-Reinhard Habbel als Assistentenanwärter unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf. Einstellung eines Bewerbers für die ausgeschriebene Amtmannstelle beim Kreishochbauamt.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ