Incellerius, Bischof von Budva, erteilt den Besuchern der von ihm in der Ehre der Heiligen Fides und Elisabeth geweihten neuen Basilika zu Weißenau sowie für die Verehrung des Heiligen Bluts daselbst einen Ablass.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 Bü 20
B 523 Bü 53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 III Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 3: Akten
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 3: Akten >> Akten >> V. Reliquienwesen >> Urkunden, Akten und Korrespondenzen über die Heilig-Blut-Reliquie und andere Reliquien
1287 Juni 11 (III Id. Junii)
Enthält auch: Eine Bestätigung dieses Ablasses durch Bischof Heinrich von Konstanz
Urkunden
Lateinisch
Überlieferungsart: Abschrift
Anmerkungen: Bestätigung dieses Ablasses durch Bischof Heinrich II. von Konstanz
Anmerkungen: Bestätigung dieses Ablasses durch Bischof Heinrich II. von Konstanz
Budva, Incellerius (Proditz); Bischof
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Ablass
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Hl. Blut
Urkunden, Akten und Korrespondenzen über die Heilig-Blut-Reliquie und andere Reliquien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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