I) Ratifikationsurkunde Papst Pauls VI. zum Vertrag vom 4. September 1974 (siehe Urk. 4135) - II-III) 2 Ablichtungen (unbeglaubigt) von Urk. 4137/I.
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Bayern Urkunden, BayHStA, Bayern Urkunden 4137/ I-III
Bayern Urkunden 2.4.1.1 Bayern Urkunden 1: Staatsverträge ab 1945
2.4.1.1 Bayern Urkunden 1: Staatsverträge ab 1945 >> Bayern-Urkunden: Staatsverträge ab 1945 >> 6. Verträge mit dem Heiligen Stuhl bzw. der Katholischen Kirche
4. September 1974
Beschreibstoff: Papier, 6 Doppelbogen, mit weiß-gelber Seidenschnur geheftet durch weiß-gelbes Band in einem steifen, mit weißem Pergament überzogenen, innen mit weißer Seide bezogenen Einband gebunden, auf dessen Vorderseite die päpstlichen Insignien in Gold eingeprägt sind. Dieselben ebenso auf dem mit weißer Leinwand bespannten Karton.
Originaldruck, darin der Vertrag vom 4. September 1974 (siehe Urk. 4135) italienisch und deutsch inseriert, Ratifikationstext lateinisch.
Originaldruck, darin der Vertrag vom 4. September 1974 (siehe Urk. 4135) italienisch und deutsch inseriert, Ratifikationstext lateinisch.
Akten
deutsch; lateinisch; italienisch
Besiegelung/Beglaubigung: Paulus PP. VI. Oblatensiegel auf weiß-gelber Seidenschnur; Legende: Paulus VI - Pont. Max.
Ausstellungsort: Rom
Ausstellungsort: Rom
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.4 Staatskanzlei (Tektonik)
- 2.4.1 Bayern Urkunden (Tektonik)
- Bayern Urkunden (Bestand)
- Bayern Urkunden 5: Staatsverträge ab 1945 (Bestand)
- 6. Verträge mit dem Heiligen Stuhl bzw. der Katholischen Kirche (Gliederung)