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Vor dem weltl. Richter Willekin schenkt Margaretha von Oppenheim ihr Haus zum Hirschhorn, "inter piscinum [pistrinum] et fabricam" bei der Dietpforte ("sitam prope Dydenporten"), der Kartause St. Michaelsberg. Die Kartause hat daraus 15 Schillinge Kölner am St. Katharinentag und 4 Kappen an Martini dem Siechenmeister ("magistro infirmorum") von St. Alban zu Zinsen. Zeugen: Die Bürger Peter zu Lindenfels ("Ly[n]denfels"), Walter zum Kaisersberg ("zu Kaysersberg") und Wigand, Knecht des genannten Richters, 1331 in crastino b. Reginii.

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