Sal- und Lehenbuch des Amts Schlüsselfeld (mit Fortschreibungen zu den Besitzverhältnissen bis um 1780 sowie Angaben zur Abgabenkontrolle von 1674-1713)
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Hochstift Würzburg, Amt Schlüsselfeld 6
Bamberger Standbücher 7529
Hochstift Würzburg, Amt Schlüsselfeld
Hochstift Würzburg, Amt Schlüsselfeld >> 1. Landesherrschaft und vogteiliche Obrigkeit (Regierungssachen) >> 1.1 Urbare, Zinsregister, Amtsbeschreibungen
1674-1780
enthält u.a.: Enthält: Teil I mit den Orten: Schlüsselfeld (S. 1 - 86), Thüngfeld (S. 87 - 248), Attelsdorf (S. 249 - 278), Elsendorf (S. 279 - 321), Possenfelden (S. 322 - 327), Rambach (S. 328 - 333), Thüngbach (S. 334 - 368); gemeine Zinslehen (S. 369 - 439), Ackergült (S. 439 - 441), Zehentpfennig (S. 442 - 453), Kleingärten- und Ellernzins (S. 454 - 468), Debersdorf - Rüssenbach'sche Zinse (S. 469 - 508, mit Bericht über zwei Güter zu Debersdorf, die der Schultheiß zu Schlüsselfeld 1664 von Jakob Römer kaufte), Schlüsselfeld - Rüssenbach'sche Zinse (S. 509 - 531), Ziegelsambach - Rüssenbach'sche Zinse (S. 532), Thüngfeld, Rüssenbach'sche Zinse (S. 533 - 572), Attelsdorf, Rüssenbach'sche Zinse (S. 573 - 582), Rambach - Rüssenbach'sche Zinse (S. 583 - 599), Burgebrach - Rüssenbach'sche Zinse (S. 600 - 611), Stegaurach - Rüssenbach'sche Zinse (S. 612 - 619), Rüssenbach'sche Mannlehenzinse (S. 620 - 641), Zinse und Lehen zu Burghöchstadt (S. 642 - 666), Appenfelden (S.667 - 670), Rambach (S. 671 - 695), Burghöchstadt (S. 696 - 700), Possenfelden (S. 701 - 706), Rambacher gemeine Zinslehen zu Obertaschendorf, Elsendorf, Mühlhausen, Possenfelden u. Rambach (S. 707 - 762);
Register zu Teil I: im II. Teil S. 336).
Teil II: von Christian Friedrich von Crailsheim im Jahr 1661 durch das Hochstift Würzburg angekaufte und dem Amt Schlüsselfeld zugeschlagene Güter und Lehen; Heuchelheim (S. 1 - 80), Zehntpfennig zu Niederndorf u. Burghöchstadt (S. 81 - 84), Pfennigzins (S. 85 - 87), Michaelizins (S. 88 - 100), Martinizins (S. 101 - 117), Heuchelheimer Mühle (S. 118 - 119, 121 - 132), Oberaurach (S. 120), Kühetanz Gült (S. 133 - 138), Obermelsendorf (S. 139 - 141), Schornzins (S. 142 - 150), Reichmannsdorf (S. 151 - 180, 242 - 257), Mühlhausen (S. 181 - 185, 267 - 278, 281 - 294), Stettbach (= Steppach; S. 186 - 190), Birkach (S. 191 - 226), Oberheidmannsbach (= Oberharrnsbach, S. 227 - 232, 295 - 301, 328 - 329 1/2), Ampferbach (S. 233 - 241), Vorra (S. 258 - 264), Hirschbrunn (S. 265 - 266), Füttersee (S. 279), Stappenbach (S. 280), Lonnerstadt (S. 302 - 306), Lompenmühl (S. 307), Bernrodt (S. 308), Debersdorf (S. 309), Obermelsendorf (S. 310 - 323), Possenfelden (S. 324), Obertaschendorf (S. 325 - 327);
Register zu Teil II (S. 330); Ilmenau und Horb (S. 332 - 334)
Register zu Teil I: im II. Teil S. 336).
Teil II: von Christian Friedrich von Crailsheim im Jahr 1661 durch das Hochstift Würzburg angekaufte und dem Amt Schlüsselfeld zugeschlagene Güter und Lehen; Heuchelheim (S. 1 - 80), Zehntpfennig zu Niederndorf u. Burghöchstadt (S. 81 - 84), Pfennigzins (S. 85 - 87), Michaelizins (S. 88 - 100), Martinizins (S. 101 - 117), Heuchelheimer Mühle (S. 118 - 119, 121 - 132), Oberaurach (S. 120), Kühetanz Gült (S. 133 - 138), Obermelsendorf (S. 139 - 141), Schornzins (S. 142 - 150), Reichmannsdorf (S. 151 - 180, 242 - 257), Mühlhausen (S. 181 - 185, 267 - 278, 281 - 294), Stettbach (= Steppach; S. 186 - 190), Birkach (S. 191 - 226), Oberheidmannsbach (= Oberharrnsbach, S. 227 - 232, 295 - 301, 328 - 329 1/2), Ampferbach (S. 233 - 241), Vorra (S. 258 - 264), Hirschbrunn (S. 265 - 266), Füttersee (S. 279), Stappenbach (S. 280), Lonnerstadt (S. 302 - 306), Lompenmühl (S. 307), Bernrodt (S. 308), Debersdorf (S. 309), Obermelsendorf (S. 310 - 323), Possenfelden (S. 324), Obertaschendorf (S. 325 - 327);
Register zu Teil II (S. 330); Ilmenau und Horb (S. 332 - 334)
Würzburg, Hochstift, Amt Schlüsselfeld
Amtsbücher / Akten
ger
Erläuterung des Schadens: Letzte Seiten des Bandes papierrestauratorisch behandelt
Äußere Beschreibung: Einband Holz überzogen mit dem geprägtem Ledereinband, Metallschließen verloren, S. 1-762 und 1-337
Äußere Beschreibung: Einband Holz überzogen mit dem geprägtem Ledereinband, Metallschließen verloren, S. 1-762 und 1-337
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 09:57 MESZ
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