1605 Feb. 22 (Petri ad cathedram) Johann Gottfried von Aschhausen, Domherr der Domstifte Bamberg und Würzburg und Dekan des Stifts Comburg, und Philipp Heinrich von Aschhausen, Brüder, verkaufen Fürstbischof Julius von Würzburg und dem in seiner Hauptstadt Würzburg fundierten und neu erbauten Juliusspital (JulierSpittal) bzw. dessen Vorstehern und Verwaltern Mag. art. Johann Wilhelm Stollius und Michael Matternstein um 4800 fl Hauptgut einen jährlichen Zins von 240 fl fränkischer LW. Bürgen: 1) Hans Matthes von Giech zu [Ober-]Brunn, Buchau und Roth (Brun-, Buchaw und Rath), Oberbürge, 2) Hans Konrad von Wollmershausen zu Amlishagen (Amrigshaag), 3) Martin Konrad von Eyb zu Dörzbach, 4) Veit Ulrich von Heinach, fürstlich bambergischer Landgerichtsassessor, 5) Wolf Christoph von Gebsattel, fürstlich bambergischer Rat und Amtmann zu Höchstadt (Hochstatt) [an der Aisch], 6) Heinrich Philipp von Dachröden (Dachenrodt), fürstlich bambergischer Amtmann zu Burgebrach, 7) Hans Sigmund von Crailsheim zu Altenschönbach, 8) Rudolf Fuchs von und zu Bimbach, 9) Wolf Heinrich von Ega zu Oberschüpf und 10) Hans Michael von Nippenburg zu Unterriexingen Ausf. Perg. - 12 Sg. in Holzkapsel ohne Deckel, davon 4., 9. und 11. abg. - U. der A. und der Bürgen, teils auf der Plica, teils auf den Presseln - Rv. Bem.: Laut Nachtrag im Findbuch von 1825 S. 45b im Jahr 1872 vom Filialarchiv Ludwigsburg im [Haupt-]Staatsarchiv Stuttgart eingekommen. Prov.: Aschhausen, von

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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