Berichte von Ludwig Spiegelthal
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III. HA MdA, II Nr. 1086
III. HA MdA Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> 02 Handelspolitische Abteilung >> 02.02 Allgemeine Wirtschafts- und Zollangelegenheiten >> 02.02.01 Allgemeine Handels- und Gewerbepolitik
Sep. 1849 - Dez. 1850
Enthält:
- Bericht über Sundzoll in Bezug auf den zwischen Eckernförde und Husum projektierten Kanal und geplante Besprechungen mit Handelskammern in Aachen, Düren und Eupen, 18.9.1849
- Genehmigung des Legationsrats Philipsborn zu einer Reise in die Donaufürstentümer, 9.10.1849
- Berichte aus Wien über Unterredungen mit Ministern, über die böhmische Industrie, österreichische Baumwolle, schottische Papiere (Musterbogen), Glaserzeugung; Kurzwaren
- Berichte aus Pest über Zerstörungen des Ungarischen Krieges und die Militärbesatzung, Preisentwicklung, die Gefangenen-Strafanstalt zu Prag
- Mitteilung des Handelsministeriums über bisherigen Lebens- und Berufsweg des Spiegelthal (1840 aus Gymnasium in Paderborn in den Postdienst getreten, 1846 Postsekretär, 1848 wegen Eigenmächtigkeit aus dem Postdienst im Oberpostamt in Köln entlassen, anschließend Handelsgeschäfte betrieben und 1849 einem Komitee zur Auswanderung nach Amerika angehört) der für den erteilten Auftrag als ungeeignet betrachtet wurde, 21.12.1849
- Berichte aus Hermannstadt über die Rübenzucker-Industrie, die Tuchfabrikation und den Vergleich der Handelsverhältnisse in Ungarn und Siebenbürgen
- Bericht aus Kronstadt über Rohseide, Tabak, Gewürze, Getreide, Farb- und Beizstoffe
- Berichte aus Bukarest über zurückgebliebenen Handel
- Berichte aus Galatz über Handel in der Moldau und Wallachei, dabei: Verzeichnis der Familienväter aus dem Dorf Jacobsonthal, deutsche Kolonie bei Braila, und ihre Herkunft
- Berichte des Konsuls König aus Bukarest zur freimaurerischen Tätigkeit des Spiegelthal und seinen Äußerungen über ein geplantes Generalkonsulat in Galatz, 21. und 30.1.1850
- Anweisung zur Rückkehr an Spiegelthal, 11.3.1850
- Bericht aus Jassy über das Gesuch des Kaufmanns J. Hamburger über die Errichtung eines Vizekonulats in Braila
- Berichte des Konsuls zu Jassy von Loos und des konsularischen Verwesers zu Galatz Lentz von Wolfsberg über die Tätigkeit des Spiegelthal und dessen Pressemitteilung, April 1850
- Schlussbericht Spiegelthals, 6.5.1850, dabei: Tariftabellen der Dampfschiffe der Lloyd Austriaco, zwischen Odessa und Galatz sowie der Donauschifffahrtslinien
- Mitteilung des Generalstabes über die Verwendung von Spiegelthals Tagebuch über die Belagerung von Temesvar, 4.6.1850
- Gesuche um Anstellung als Konsul in Smyrna an Minister Baron von Schleinitz, 26.8., 28.9.1850, dabei: Denkschrift über die handelspolitischen Verhältnisse der Donau-Fürstentümer, Kommerzielle Abteilung, 1. Teil.
- Bericht über Sundzoll in Bezug auf den zwischen Eckernförde und Husum projektierten Kanal und geplante Besprechungen mit Handelskammern in Aachen, Düren und Eupen, 18.9.1849
- Genehmigung des Legationsrats Philipsborn zu einer Reise in die Donaufürstentümer, 9.10.1849
- Berichte aus Wien über Unterredungen mit Ministern, über die böhmische Industrie, österreichische Baumwolle, schottische Papiere (Musterbogen), Glaserzeugung; Kurzwaren
- Berichte aus Pest über Zerstörungen des Ungarischen Krieges und die Militärbesatzung, Preisentwicklung, die Gefangenen-Strafanstalt zu Prag
- Mitteilung des Handelsministeriums über bisherigen Lebens- und Berufsweg des Spiegelthal (1840 aus Gymnasium in Paderborn in den Postdienst getreten, 1846 Postsekretär, 1848 wegen Eigenmächtigkeit aus dem Postdienst im Oberpostamt in Köln entlassen, anschließend Handelsgeschäfte betrieben und 1849 einem Komitee zur Auswanderung nach Amerika angehört) der für den erteilten Auftrag als ungeeignet betrachtet wurde, 21.12.1849
- Berichte aus Hermannstadt über die Rübenzucker-Industrie, die Tuchfabrikation und den Vergleich der Handelsverhältnisse in Ungarn und Siebenbürgen
- Bericht aus Kronstadt über Rohseide, Tabak, Gewürze, Getreide, Farb- und Beizstoffe
- Berichte aus Bukarest über zurückgebliebenen Handel
- Berichte aus Galatz über Handel in der Moldau und Wallachei, dabei: Verzeichnis der Familienväter aus dem Dorf Jacobsonthal, deutsche Kolonie bei Braila, und ihre Herkunft
- Berichte des Konsuls König aus Bukarest zur freimaurerischen Tätigkeit des Spiegelthal und seinen Äußerungen über ein geplantes Generalkonsulat in Galatz, 21. und 30.1.1850
- Anweisung zur Rückkehr an Spiegelthal, 11.3.1850
- Bericht aus Jassy über das Gesuch des Kaufmanns J. Hamburger über die Errichtung eines Vizekonulats in Braila
- Berichte des Konsuls zu Jassy von Loos und des konsularischen Verwesers zu Galatz Lentz von Wolfsberg über die Tätigkeit des Spiegelthal und dessen Pressemitteilung, April 1850
- Schlussbericht Spiegelthals, 6.5.1850, dabei: Tariftabellen der Dampfschiffe der Lloyd Austriaco, zwischen Odessa und Galatz sowie der Donauschifffahrtslinien
- Mitteilung des Generalstabes über die Verwendung von Spiegelthals Tagebuch über die Belagerung von Temesvar, 4.6.1850
- Gesuche um Anstellung als Konsul in Smyrna an Minister Baron von Schleinitz, 26.8., 28.9.1850, dabei: Denkschrift über die handelspolitischen Verhältnisse der Donau-Fürstentümer, Kommerzielle Abteilung, 1. Teil.
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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20.08.2025, 1:34 PM CEST
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- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Archival holding)
- 02 Handelspolitische Abteilung (Classification)
- 02.02 Allgemeine Wirtschafts- und Zollangelegenheiten (Classification)
- 02.02.01 Allgemeine Handels- und Gewerbepolitik (Classification)