Schule und Lehrer in Börfink
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4KG 045B Züsch Züsch
Züsch >> 3 Unterrichtswesen, Schulen
(1787), 1826-1897
Enthält: u.a.: Schulbesoldung; Entlassung des bisherigen Schulverwalters Philipp Leonhard wegen Nichtbestehens einer Prüfung in Neuwied und vorläufige Einsetzung des Phillipp Sauer (27.12.1830); Kath. Kinder von Thranenweier in Börfink (1832); Bücherliste vom 20.3.1834; Schülerliste 1833, 1834 und 1836 (Sauer) mit Versetzungsvorschlägen; Liste der Kinder und Eltern vom 15.2.1837, die keine Schulbücher anschaffen können, von Lehrer P. Weinig; Berichtstabelle über den Zustand der Schule für den Sommerkursus 1837; Verfahren wegen Misshandlung gegen Lehrer Kuntz vom 24.7.1841; Regelung der Schulgeldfrage bei Gründung einer kath. Schule in Thranenweier ab 1. November 1844; Kinderliste bei der Einführung des Schulverwalters Jacobs durch den Schulinspektor Schreiber (16.12.1846); Gehalt Lehrer Harth (6.12.1852); Verpachtung von Forstland an Lehrer Harth (24.4.1853); Angaben zu Schulkindern, Eltern, Schulvorstand, Unterrichtsmitteln; Verhältnisse des Lehrers Johann Nikolaus Harth (1855); Erziehung des Waisenkindes Delwo (14.3.1855); Gehalts -und Kompetenznachweisung der Elementarschule zu Börfink (21.12.1855); Zurechtweisung des Lehrers Kuntz wegen unbefugter Ausübung des Vorsängeramtes (15.2.1856); Versetzung Lehrer Harth nach Dickesbach / St. Wendel zum 1.11.1860; Empfehlung des Schulamtsaspiranten Carl Boos aus Reichenbach / Baumholder vom 29.10.1860; Vergehen und Lügen des Adjunkten Pilger aus Börfink; Erlass von Schulgeld für Georg Jakob Dengler (14.4.1861) Einführung des Friedrich Kirsch aus Buschberg als Schulverwalter (30.10./1.11.1861); Bitte des Lehrers Philipp Jung zu Börfink, zur Schulstelle gehörendes Land verpachten zu dürfen (24.3.1876); Pachtverhältnis mit dem Lehrer Hammen zu Börfink (25.3.1876); Duplikat eines Pachtvertrages zwischen dem Lehrer Koch und dem Kgl. Oberförster Görges (31.5.1883) bis 1892, anschließend Verlängerung bis 1901 am 2.8.1891 zwischen dem Lehrer K. Pfeiffer und Oberförster Hoffmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ