Friedrich III., Kurfürst von Sachsen, und Johann, Herzog von Sachsen, bevollmächtigen ihre Räte Ritter Heinrich Löser, Landvogt zu Sachsen und Dr. Johann Steinberg als Schiedsrichter sowie die Gebrüder Heinrich und Götz vom Ende, beide Ritter, Hans von Obernitz, Dr. Johann Schrenke (Schrenck) und Lizentiat Henning (Hennyng) Havelburg (Habelburg) als Anwälte ihre Streitigkeiten mit Herzog Albrecht von Sachsen gemäß der in Leipzig getroffenen Abrede und dem jüngst gehaltenen Abschied zu Zwickau am nächsten Sonntag Pauli Conversionis [25. Januar 1489] in Leipzig mit dem als Obmann ernannten Herrn Bruno von Querfurt zu entscheiden.

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Sächsisches Staatsarchiv
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