Regensburger Netz. Hochschulinternes Netz, Bd. 2
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Rep. 020 Rechenzentrum, Nr. 355
198
Rep. 020 Rechenzentrum
Rep. 020 Rechenzentrum >> 05 Beschaffung und Ausstattung von Rechnern, Geräten und Software >> 05.08 Netze >> 05.08.02 Regensburger Netz
1987-1995
Enthaelt: u. a.:
- Besprechung über die campusweite Einführung von Netware 4.1, Protokoll, J. Spangler, 1995;
- Netzanbindung der Verwaltung, 1994;
- Programm der Dokumentation der passiven Netzwerkinstallationen an der Uni Regensburg, Dr. Ulrich Werling, 1994;
- EDV-Ausstattung in Hörsälen und Seminarräumen, 1992;
- Stand der Verkabelung an der Universität Regensburg (Stammgelände, ohne Klinikum, 1991;
- EDV-Netz im Universitätsstammgelände, hier: Bauarbeiten, Beginn der Bauarbeiten, Abdruck, 1991;
- Netzkonzept und Kostenschätzung für das EDV-Netz im 2. Bauabschnitt des Klinikums, 1990;
- Planungsgrundlagen für das EDV-Netz am Universitätsklinikum Regensburg (3. Bauabschnitt), Dr. Ulrich Werling, 1990;
- Benutzerverwaltung für das universitätsweite Datennetz, 1990;
- NIP Netzwerk-Investitionsprogramm an der Universität Regensburg, u. a. zeitlicher Ablauf beschrieben, o. A.;
- Errichtung des Glasfasernetzes, Abdruck, 1989;
- Aufforderung zur Abgabe eines Angebots für das Bauvorhaben Universität Regensburg - Rechenzentrum. Hochschulinternes Rechnernetz, Realisierungsstufe I, Glasfasergrundnetz, 1989;
- Aufbau hochschulinterner Rechnernetze. Kostenschätzung und grober Zeitplan für ein flächendeckendes Netz an der Universität Regensburg, 1988;
- Ausstattung der Hochschulen mit Rechnerarbeitsplätzen für Lehre und Forschung; Beschaffung vernetzter Mikrorechner für die Lehre nach Auslauf des CIP und von Arbeitsplatzrechnern für Wissenschaftler, 1988;
- Aufbau hochschulinterner Rechnernetze, 1987-1995.
- Besprechung über die campusweite Einführung von Netware 4.1, Protokoll, J. Spangler, 1995;
- Netzanbindung der Verwaltung, 1994;
- Programm der Dokumentation der passiven Netzwerkinstallationen an der Uni Regensburg, Dr. Ulrich Werling, 1994;
- EDV-Ausstattung in Hörsälen und Seminarräumen, 1992;
- Stand der Verkabelung an der Universität Regensburg (Stammgelände, ohne Klinikum, 1991;
- EDV-Netz im Universitätsstammgelände, hier: Bauarbeiten, Beginn der Bauarbeiten, Abdruck, 1991;
- Netzkonzept und Kostenschätzung für das EDV-Netz im 2. Bauabschnitt des Klinikums, 1990;
- Planungsgrundlagen für das EDV-Netz am Universitätsklinikum Regensburg (3. Bauabschnitt), Dr. Ulrich Werling, 1990;
- Benutzerverwaltung für das universitätsweite Datennetz, 1990;
- NIP Netzwerk-Investitionsprogramm an der Universität Regensburg, u. a. zeitlicher Ablauf beschrieben, o. A.;
- Errichtung des Glasfasernetzes, Abdruck, 1989;
- Aufforderung zur Abgabe eines Angebots für das Bauvorhaben Universität Regensburg - Rechenzentrum. Hochschulinternes Rechnernetz, Realisierungsstufe I, Glasfasergrundnetz, 1989;
- Aufbau hochschulinterner Rechnernetze. Kostenschätzung und grober Zeitplan für ein flächendeckendes Netz an der Universität Regensburg, 1988;
- Ausstattung der Hochschulen mit Rechnerarbeitsplätzen für Lehre und Forschung; Beschaffung vernetzter Mikrorechner für die Lehre nach Auslauf des CIP und von Arbeitsplatzrechnern für Wissenschaftler, 1988;
- Aufbau hochschulinterner Rechnernetze, 1987-1995.
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2025.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
Hierarchie
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