Klage des Johan Berning ./. seinen Bruder Henrich Berning wegen Teilung des elterlichen Nachlasses. Ihr Vater war der Ratsherr Peter Berning auf der Königstraße.
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B-C Civ, 2224
B-C Civ Causae Civiles (Zivilprozessakten)
Causae Civiles (Zivilprozessakten) >> 1601-1700
1627 - 1632
Enthält: Erwähnt werden Johan Wermeling; Fuhrknecht Herman Hessinglau; Notar Gerhard Frederici; Everhard von Wevert; Alexander von Wevert, Erbvogt zu Ossenberg; Dietrich von dem Berge zum Niengrave; Bernhard Lepperman; Johan Horstman; Schmied Willem Palsering; Herman Bertenhoff jun.; Bernhard von Marle zu Dülmen; Walter und Everhard Ossenbeck; Johan Everhard Droste zu Nienborg; Herman Kramer; Wolter Hane, Schwiegervater des Johan Bernig(?), des Klägers; Johan von Drolshagen zu Lütkenbeck; Bertram von Nesselrad, Herr(?) zum Stein; Notar Christoffer Leve an der Königstraße; Bernard Broeker aus Herbern; Jobst Saelman aus Ottmarbocholt; Jakob Haver; Notar Johan Groning; Berndt Rottendorp in Stromberg (?); Magnus Krautwagen; Konrad Barkholt, Gerichtsschreiber in Stromberg; Jodokus zur Lacke, Prokurator in Stromberg; Vizekanzler Melchior Mensing; Advokat Johan Mensing; + Johan von Hoetmar; Zacharias Hillebrandt in Ahlen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ