Kammersachen, betreffend das Bedürfnis zu Bestreitung der Extraordinarien und die desfalls anbefohlene Veräußerung der Landweine und Bleivorräte, was hiernächst wegen Reparierung des Schlosses, Anschaffung verschiedener Meublen, Ausstaffierung der Gemächer, des Prinzlichen Palais, des Opernhauses und anderer königlicher Gebäude, ferner wegen Bezahlung 36000 Taler und Lieferung der jährlich 35000 Gulden Stift-Naumburgischer, auch 14000 Taler Amt Pegau- und Tautenburgischer Gelder zur Generalkriegskasse angeordnet worden, Bd. 1

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Sächsisches Staatsarchiv
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