Sammlung der wichtigsten Korrespondenzen betr. die Errichtung des Denkmals auf der Heide bei Hückelsmay zur Erinnerung an den am 23. Juni 1758 errungenen Sieg Sr. Königl. Hoheit Preuß. General-Lieutenant Herzog Ferdinand von Braunschweig mit einer deutschen Armee über die Franzosen unter dem Kommando des Duc de Clermont (Spez.)
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H 1 Sankt Tönis Sankt Tönis
Sankt Tönis >> Kulturwesen
1857 - 1862,1910,1924
Enthält: Notizen von Franz Mertens; Briefe von Pfarrer Mooren, Wachtendonk; Entwurf von Oberst a. D. v. Schaumburg, Düsseldorf (mit Skizze); Lageplan; Auszug aus den Notizen von Roosens Großonkel Schou über den 7jährigen Krieg in Hüls; fiktives Danktelegramm des in der Schlacht bei Kunersdorf tödlich verwundeten Ewald Christian v. Kleist († 1759); Kosten u. Finanzierung der Umgitterung; Dr. Lucke, Ein Beitrag zur Geschichte des Denkmals auf der Heide bei Hückelsmay (Typoskript, 1924)
Akten
Braunschweig, Ferdinand von#Clemont, Duc de#Mertens, Franz#Mooren, N.N. (Pfarrer)# Schaumburg, N.N. v (Oberst a. D.)Kleist, Chrstian Ewald v.#Lucke, N.N. (Dr.)
Hückelsmay
Hüls
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ