170 II, 1782
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 18. Jahrhundert >> 4 1776-1799
1782
Enthält: Rezess zwischen Landgraf Emanuel von Hessen-Rheinfels und Nassau-Oranien über die hessische Quart im Dorf Dehrn
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Erben des Stadthauptmanns Lill und der Nassau-Oranischen Rentkammer über die herrschaftliche Röderwiese
Enthält: Grenzstreitigkeiten zwischen dem Kurfürstentum Trier und Nassau-Oranien in den Kirchspielen Salz und Rotenhahn
Enthält: Testament des J. W. Winter in Oranienstein
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Kaltenholzhausen und Heringen über ihre Anteile am Märkerwald
Enthält: Erwerb einer Wiese durch die Nassau-Oranische Landesherrschaft von der Gemeinde Langendernbach
Enthält: Aufhebung des Abzugsrechts zwischen Nassau-Oranien und Mecklenburg-Strelitz
Enthält: Vergleich zwischen Nassau-Oranien und den Erben des Kammerdirektors Johann Heinrich Reichmann über Geldforderungen an das Haus Nassau-Dillenburg
Enthält: Vergleich zwischen Nassau-Oranien und Mecklenburg-Schwerin über das Abschossrecht
Enthält: Vergleich zwischen der Gemeinde Uckersdorf und dem Halbbeständer Georg auf dem Neuhäuser Hof im Tiergarten über Weiderechte
Enthält: Vergleich zwischen der Nassau-Oranischen Landesherrschaft und der Gemeinde Steinbach über Besitzrechte an Wald am Spitzberg
Enthält: Grenzsteinsetzung an einem herrschaftlichen Wäldchen in der Gemarkung Amdorf
Enthält: Erwerb von Grlände durch den Gerichtsschreiber Rath in Camberg zum dortigen herrschaftlichen Hofgut
Enthält: Übertragung der Forderungen des Kammergerichtsassessors von Schmitz an das Haus Nassau-Hadamar an Fürst Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Erben des Stadthauptmanns Lill und der Nassau-Oranischen Rentkammer über die herrschaftliche Röderwiese
Enthält: Grenzstreitigkeiten zwischen dem Kurfürstentum Trier und Nassau-Oranien in den Kirchspielen Salz und Rotenhahn
Enthält: Testament des J. W. Winter in Oranienstein
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Kaltenholzhausen und Heringen über ihre Anteile am Märkerwald
Enthält: Erwerb einer Wiese durch die Nassau-Oranische Landesherrschaft von der Gemeinde Langendernbach
Enthält: Aufhebung des Abzugsrechts zwischen Nassau-Oranien und Mecklenburg-Strelitz
Enthält: Vergleich zwischen Nassau-Oranien und den Erben des Kammerdirektors Johann Heinrich Reichmann über Geldforderungen an das Haus Nassau-Dillenburg
Enthält: Vergleich zwischen Nassau-Oranien und Mecklenburg-Schwerin über das Abschossrecht
Enthält: Vergleich zwischen der Gemeinde Uckersdorf und dem Halbbeständer Georg auf dem Neuhäuser Hof im Tiergarten über Weiderechte
Enthält: Vergleich zwischen der Nassau-Oranischen Landesherrschaft und der Gemeinde Steinbach über Besitzrechte an Wald am Spitzberg
Enthält: Grenzsteinsetzung an einem herrschaftlichen Wäldchen in der Gemarkung Amdorf
Enthält: Erwerb von Grlände durch den Gerichtsschreiber Rath in Camberg zum dortigen herrschaftlichen Hofgut
Enthält: Übertragung der Forderungen des Kammergerichtsassessors von Schmitz an das Haus Nassau-Hadamar an Fürst Wilhelm von Nassau-Oranien
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ