Anleihenwesen des Reiches.- Allgemeines: Bd. 1
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BArch R 2/3246
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
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1930-1932
Enthält u.a.:
Vorschläge der Chase National Bank in New York, vertreten durch deren Vizepräsident Shepard Morgan, als Finanzagent der deutschen Regierung in den USA betraut zu werden.- Bericht des deutschen Botschafters in Washington, 1930/1931
Übersichten über den Stand der Anleihekredite der Reichsregierung zum 29. Juli und 15. Okt. 1930
Zusammenstellung des Reichsbankdirektoriums über den Kreditbedarf des Reichs und Preußens am 14. Nov. 1930
Konsortium für Geschäfte des Reiches in den USA unter Führung der Fa. Lee Higginson & Co. New York.- Ablehnung einer vertraglichen Bindung durch die Reichsregierung, 1931
Der Auslandskredit Deutschlands.- Bericht der deutschen Gesandtschaft in Stockholm an das Auswärtige Amt, 1931
Zusammenbruch amerikanischer Banken und deren Neuformierung in Banktrusts, Krise des Insull-Konzerns.- Schnellbriefe des Auswärtigen Amtes nach Berichten des Deutschen Generalkonsulats in Chicago, Juni und Nov. 1931
Umgestaltung der Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie nach dem Molling'schen Plan, 1931
Plan des Bankiers Julis Kolar, Prag, zu Stützungsmaßnahmen für die Young-Anleihe, 1931-1933
Vorschläge der Chase National Bank in New York, vertreten durch deren Vizepräsident Shepard Morgan, als Finanzagent der deutschen Regierung in den USA betraut zu werden.- Bericht des deutschen Botschafters in Washington, 1930/1931
Übersichten über den Stand der Anleihekredite der Reichsregierung zum 29. Juli und 15. Okt. 1930
Zusammenstellung des Reichsbankdirektoriums über den Kreditbedarf des Reichs und Preußens am 14. Nov. 1930
Konsortium für Geschäfte des Reiches in den USA unter Führung der Fa. Lee Higginson & Co. New York.- Ablehnung einer vertraglichen Bindung durch die Reichsregierung, 1931
Der Auslandskredit Deutschlands.- Bericht der deutschen Gesandtschaft in Stockholm an das Auswärtige Amt, 1931
Zusammenbruch amerikanischer Banken und deren Neuformierung in Banktrusts, Krise des Insull-Konzerns.- Schnellbriefe des Auswärtigen Amtes nach Berichten des Deutschen Generalkonsulats in Chicago, Juni und Nov. 1931
Umgestaltung der Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie nach dem Molling'schen Plan, 1931
Plan des Bankiers Julis Kolar, Prag, zu Stützungsmaßnahmen für die Young-Anleihe, 1931-1933
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:05 MESZ
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