Anlage, Berichtigung und Schließung eines Güterbuches der exemten Grundstücke des im Besitz der Freiherrn von Gemmingen-Guttenberg-Bonfeld Unter- und Oberschloß sich befindenden Ritterguts Niedersteinach,
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 268 V Bü 14 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 268 V Amtsgericht Langenburg
Amtsgericht Langenburg >> Akten
(1764-), 1897 - 1926, (- 1927)
Darin: Auszüge aus den Güterbüchern Niedersteinach, Brachbach, Bächlingen, Dünsbach und Orlach; Auszüge aus der Meßurkunde Niedersteinach; Auszüge aus dem Servitutenbuch Orlach; Verzeichnis der exemten Grundstücke des Ritterguts Niedersteinach, 1898; Fideikommisse zwischen: den Brüdern Reinhard und Philipp und ihrem Neffen Carl Reinhard Friedrich von Gemmingen vom 19./22.12.1764 (beglaubigte Abschrift); den Brüdern Christoph [Dietrich] und Philipp von Gemmingen-Guttenberg zugleich für ihren geisteskranken Bruder Karl Reinhard von Gemmingen und ihren Vettern Karl Friedrich Reinhard von Gemmingen, Ritterhauptmann des Kantons Odenwald, und Ludwig Eberhard von Gemmingen, Ritterrat des Kantons Kraichgau, vom 1./20.3.1792 (beglaubigte Abschrift); den Nachkommen des am 21.1.1841 verstorbenen Freiherrn Ludwig Eberhard von Gemmingen, Karl, Moriz, Ernst Ludwig, Gustav und Wilhelm von Gemmingen-Guttenberg zu Bonfeld Unteren Schloßes, vom 12.9.1854 (beglaubigte Abschrift); [Mit "Reich-Hans" von Gemmingen (ca. 1394 - 1490 beginnende] Stammtafel der Freiherrn von Gemmingen-Guttenberg in den drei Linien Gemmingen, Fürfeld und Bonfeld nach dem Stand am Schluß des Jahres 1852, gefertigt vom Gemmingen'schen Rentbeamten Ludwig Hölder in Fürfeld (beglaubigte Abschrift); Ausscheidung der exemten Grundstücke des Ritterguts Niedersteinach aus den Güterbüchern der Gemeinden Niedersteinach, Bächlingen und Orlach (Konzepte), 1900; Verkauf der zum Rittergut Niedersteinach gehörenden exemten und nicht exemten Grundstücke an Adolf Landes, Gutspächter zu Niedersteinach und seine Ehefrau Babette geb. Hoffmann am 4.2.1925 (Protokollauszug)
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:35 MEZ