Gruppe: 8 - Marxistische und sozialistische Parteien
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Archiv der FZH (Archivtektonik)
Umfang: 209 Titel, 45,7 lfm
Den umfangreichsten Bestand in dieser Gruppe bildet das Archiv der SPD, Landesorganisation Hamburg. Sein Schwerpunkt liegt auf der Überlieferung von Sammlungen der Kreis- und Distriktsebenen.
Am besten dokumentiert ist die Geschichte des SPD-Kreises Hamburg-Nord, der aus Platzmangel sein gesamtes Archiv an die FZH abgegeben hat.
Aus privater Hand erhielten wir auch Sammlungen zu den Distrikten Harburg, Wilhelmsburg und Nettelnburg, die - angereichert durch Berichte aus der lokalen Presse und Sammlungen von Material konkurrierender Parteien - ein dichtes Bild vom politischen Leben in diesen Stadtteilen vermitteln.
Besonders hervorzuheben sind die von Herrn Erich Rumpel vermittelten Sammlungen zur Arbeit der SPD-Betriebsorganisation (BO), der späteren Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA). Dieser Bestand ist zu großen Teilen erschlossen und dokumentiert sowohl die Auseinandersetzungen in der Bundespartei für eine arbeitnehmerfreundliche Politik als auch die AfA-Arbeit in verschiedenen Hamburger Betrieben.
Der Bestand zur KPD umfasst hauptsächlich die Jahre bis zu ihrem Verbot 1956. Bei den Unterlagen zur DKP sind besonders private Sammlungen zur Arbeit der SDAJ in Hamburg und Schleswig-Holstein zu nennen.
Den umfangreichsten Bestand in dieser Gruppe bildet das Archiv der SPD, Landesorganisation Hamburg. Sein Schwerpunkt liegt auf der Überlieferung von Sammlungen der Kreis- und Distriktsebenen.
Am besten dokumentiert ist die Geschichte des SPD-Kreises Hamburg-Nord, der aus Platzmangel sein gesamtes Archiv an die FZH abgegeben hat.
Aus privater Hand erhielten wir auch Sammlungen zu den Distrikten Harburg, Wilhelmsburg und Nettelnburg, die - angereichert durch Berichte aus der lokalen Presse und Sammlungen von Material konkurrierender Parteien - ein dichtes Bild vom politischen Leben in diesen Stadtteilen vermitteln.
Besonders hervorzuheben sind die von Herrn Erich Rumpel vermittelten Sammlungen zur Arbeit der SPD-Betriebsorganisation (BO), der späteren Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA). Dieser Bestand ist zu großen Teilen erschlossen und dokumentiert sowohl die Auseinandersetzungen in der Bundespartei für eine arbeitnehmerfreundliche Politik als auch die AfA-Arbeit in verschiedenen Hamburger Betrieben.
Der Bestand zur KPD umfasst hauptsächlich die Jahre bis zu ihrem Verbot 1956. Bei den Unterlagen zur DKP sind besonders private Sammlungen zur Arbeit der SDAJ in Hamburg und Schleswig-Holstein zu nennen.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
28.04.2025, 9:24 AM CEST