Verschiedenes
Vollständigen Titel anzeigen
KultPv, 3712
I-20-5
KultPv Kulturabteilung des Provinzialverbandes
Kulturabteilung des Provinzialverbandes >> A 1.1 Allgemeines
1929 - 1930
Enthält: Verwertung reichseigener Liegenschaften in Koblenz und Ehrenbreitstein (Blatt 1-21) Mai 1929 Einweihung der Jugendherbergen Gemünd, Eifel am 16. 06. 1929 (Blatt 56/57); Brodenbach Mosel am 04. 08. 1929 (Blatt 126/127), Landeshauptmann - Horion Haus zu Bad Godesberg am 22. 09. 1929 (Blatt 174/175); Langenberg am 20. 10. 1929 (Blatt 209; gedruckte Einladungskarten) Reklame am Nürburgring (Besprechung Dr. Busley mit ELR Kitz am 17. 02. 1929 (Bericht, Blatt 76) Wandbild von Josse Goossens in der Aula des Gymnasiums zu Moers (Blatt 95-107; zwei Fotos entnommen) 1928-1929 Bezuschussung der Vereinigten Landsmannschaften Eupen - Malmedy - Monschau, Ortsgruppe Bonn (Blatt 113ff) 1929 Subvention der Publikation ’Niederrheinische Plastik der Gotik’ von Prof. Reiners, Freiburg (Blatt 145ff) 1929 Sicherung des Welfenschatzes (Initiative von Dr. Richrad Gaettens, Halle; Blatt 284ff; Konzept zu ALVR 3712 b entnommen) Satzung des Provinzialinstituts für Westfälische Landes- und Volkskunde (Beschlussvorlage für den Westfälischen Provinziallandtag, Blatt 289) 23. 02. 1929 Museum für Leibesübungen, Berlin (Rundschreiben des Verbandes der preußischen Provinzen vom 24. 07. 1929, Blatt 294 ff) Erhaltungszustand des Grabs des Oberpräsidenten der Rheinprovinz Adolf von Pommer Esche auf dem Hauptfriedhof der Stadt Koblenz (Blatt 318 ff) 1929-1930 Tätigkeitsbericht 1929/1930 der Staatliche Beratungsstelle für das volkstümliche Büchereiwesen für die Regierungsbezirke Köln, Koblenz und Trier (Umdruck, Blatt 428 ff)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ