Familie.- M bis W sowie nicht identifizierte Familienangehörige
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BArch N 2506/193
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
Kuckhoff, Greta >> N 2506 Kuckhoff, Greta >> Korrespondenz >> Allgemeine Korrespondenz
1942-1981
Enthält:
Mägdefrau, Ule, o. Dat.
Melzer, Agnes (Tante), 1943-1945
Sauer, Jens (Enkel), 1974-1979
Schneider, Brigitte (Nichte 2. Grades), 1965, dabei Einreisegenehmigung von Brigitte Schneider und Familie, 1965
Schulz, Hanny (Tante), 1966-1975
Schulz, Hildegard (Tante), 1946-1949
Schulz, Hildegard (Cousine), 1963-1981
Thierse, Barbara, 1950
Thierse, Paul (Onkel) , 1949-1971
Thierse, Hilde (Tante), 1949
Thierse, Hildegard (Cousine) , 1962-1980
Thierse, Achim (Joachim, Cousin) und Angela, 1950, 1969-1980
Thierse, Johannes, 1969
Thierse, Luice (?) und Dieter, 1967
Thierse, Lutz (Luz) und Gerti 1969-1976
Thierse, Margarete, 1970-1971
Thierse, Maria (Tante), 1936, 1938
Thierse, Mia (Maria, Tante), 1966-1971
Thierse, Rosemarie, 1972
Thierse, W., 1977
Viehmeyer, Gertrud (2. Frau von Adam Kuckhoff), 1943
Walter, Maria (Nichte), 1969-1980
Walter, Rosemarie (Cousine), 1968-1976
Woehe, Luise, Gerhard und Martina (Enkelin), 1967, 1971, 1981
Anni (Cousine), 1976, 1980
Cläre, 1977
Dieter, 1942
Erhard und Käthe, Karin, 1947
Karin (Nichte), 1968
Omi und Opi (Enkel), o. Dat.
Ursula (Cousine) und Viktor, 1951-1953
Christa (Cousine), 1968
Andrea (Nichte), 9. Apr. 1974
Karin, Hilmar und Heidi, 1958
Anni (Cousine) und Friedel, 1977
Ria, 1973-1976
Mägdefrau, Ule, o. Dat.
Melzer, Agnes (Tante), 1943-1945
Sauer, Jens (Enkel), 1974-1979
Schneider, Brigitte (Nichte 2. Grades), 1965, dabei Einreisegenehmigung von Brigitte Schneider und Familie, 1965
Schulz, Hanny (Tante), 1966-1975
Schulz, Hildegard (Tante), 1946-1949
Schulz, Hildegard (Cousine), 1963-1981
Thierse, Barbara, 1950
Thierse, Paul (Onkel) , 1949-1971
Thierse, Hilde (Tante), 1949
Thierse, Hildegard (Cousine) , 1962-1980
Thierse, Achim (Joachim, Cousin) und Angela, 1950, 1969-1980
Thierse, Johannes, 1969
Thierse, Luice (?) und Dieter, 1967
Thierse, Lutz (Luz) und Gerti 1969-1976
Thierse, Margarete, 1970-1971
Thierse, Maria (Tante), 1936, 1938
Thierse, Mia (Maria, Tante), 1966-1971
Thierse, Rosemarie, 1972
Thierse, W., 1977
Viehmeyer, Gertrud (2. Frau von Adam Kuckhoff), 1943
Walter, Maria (Nichte), 1969-1980
Walter, Rosemarie (Cousine), 1968-1976
Woehe, Luise, Gerhard und Martina (Enkelin), 1967, 1971, 1981
Anni (Cousine), 1976, 1980
Cläre, 1977
Dieter, 1942
Erhard und Käthe, Karin, 1947
Karin (Nichte), 1968
Omi und Opi (Enkel), o. Dat.
Ursula (Cousine) und Viktor, 1951-1953
Christa (Cousine), 1968
Andrea (Nichte), 9. Apr. 1974
Karin, Hilmar und Heidi, 1958
Anni (Cousine) und Friedel, 1977
Ria, 1973-1976
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:54 MESZ