Zeugnisse und Bescheinigungen
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A 0064 / 90
A 0064 Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
Studien- und Sittenzeugnisse (1545-1834)
1759
Enthält: Zeugnisliste; Nikolaus Schad aus Marchtal; Conrad Christoph Hundertpfund aus Bregenz; Petrus Moix aus Valesia; Johann Andrea Nezel aus Gammendingen; Joseph Anton Herze aus Mittelbiberach; Marcus Ignaz Weiss aus Bregenz; Franz Carl Würth aus Weißenhorn; Franz Joseph Keller aus Freiburg; Franz Joseph Caietan Bader; Lambert Franz Xaver Humler aus Thiengen; Mathias Diemer aus Löffingen; Markus Carl Borieu aus Schönbach; Johann georg Remigius Blum aus Biberach; Franz Christoph Schmid aus Zug in der Schweiz; Ludwig Schmidlin aus Ottmarsheim; Markus Aloysius Fidelis Buzorini; Franz Joseph Fruhe aus Hagenau; Friedrich Graf von Leyen und Hohengeroldseck; Marcus Anton Gluckher aus Rottweil; Joseph Anton Lambert Rodecker aus Freiburg; Franz Xaver Compold aus Berg; Judas Thaddaeus Nicolaus Anton Kern aus Zwingen; Nicolaus Georg Weidner aus Geisheim; Johann Martin Tobias aus Ehingen; Franz Xaver Schorer aus Messkirch, Carl Joseph Christian Rahn aus Horb; Franz Joseph Caietan Baader aus Freiburg; Carl Kneer aus Schelklingen; Georg Severin Gessler aus Horb; Joseph Anton Suter aus Appenzell; Franz Joseph Zepf aus Laufenburg; Johann Baptist Anton Eusebius Franz von Taula, Freiherr von Kageneck; Franz Xaver Nening aus Weingarten; Johann Michael Winter aus Ellwangen; Joseph Ignaz Vögelin aus Laufenburg; Nicolaus Louis aus Folschwiler in Lothringen; Jakob Ignaz Farine; Johann Christoph Carninicke; Johann Rohrer aus Frick; Theoponte Sinesio Frey aus radolfzell; Johann Josepoh Motz aus Zug in der Schweiz; Johann Georg Zepf aus Laufenburg; Franz Joseph Rohner aus Bregenz; Johannes Jakob Mayer aus Feldkirch; Johann Franz Regis Sigmund Anton Gacher aus Ellwangen;Johann Michael Wogau aus Freiburg; Franz Anton Sstebel aus Baden; Jodocus Nikolaus Suter aus Münsterbero;Joseph Ludwig Dorer aus Baden im Aargau; Franz Jakob Ulrich Keller aus Zurzach; Anton Ignaz Franz Baur aus Tettnang; Martin Reuter aus Öttingen; Jakob Conrad Künzer aus Klingnau in der Schweiz; Andreas Mayer aus Krozingen; Leopold Maria Joseph Linsenmann aus Rottweil; Hermann Joseph Nepomuk Tröndlin von Greifenegg aus Weingarten; Bernhard Brugger aus Eichstett;Franz Anton Henzler; Johann Nepomuk Gugger aus Staudach; Franz Joseph Müller aus Grönenbach; Franz Anton Ignaz Baur aus Tettnang; Franz Johann Baumeister aus Ellwangen; Marcus Leopold Dold aus Oberhausen;Franz Anton Mayer aus Ehingen; Sinesius Johann Reitemann aus Radolfzell; Franz Joseph Adam Carl von Pflummern aus Freiburg; Franz Schmid von Schmidsfelden aus Eisenbach; Fidelis Belli aus Weingarten; Franz Xaver Stör aus Freiburg; Joseph Dasche aus Pfaffenweiler; Joseph Schmirber aus Arlesheim; Joseph Ignaz Camuzzi aus Freiburg; Christoph Dreher aus Riedlingen; Jacob Frank aus Leipferdingen; Thepontus Sinesius Frey aus radolfzell; Franz Xaver Johannes Nepomuk Sichler aus Rottweil; Sebastian Bachmann aus ST. Blasien; Alphons Maria Beck aus Weingarten; Franz Aloysius Joseph Pfeiffer aus Säckingen; Joseph Mülleer aus Freiburg, Robert Distel aus Olten; Laurentius Hermanuz aus Riedlingen; Joseph Anton Lipp aus Freiburg; Joseph nagel aus Altdorf; Aloysius Joseph Pfeiffer aus Säckingen; Ferdinand Judas Thaddaeus Schuech; Carl Anton Maria Husleer aus Altdorf; Anton von und zu Zweigeren;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:09 MESZ