Akten über die von Wylich'schen Güter Großbernsau, Combach usw. (C3)
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3626
A III 9, AT Archivteil Tannheim
Archivteil Tannheim >> Akten und sonstige Unterlagen >> 1. Ancien Régime >> 1.3 Güter, Besitzungen; Jurisdiktionen >> 1.3.7. Großbernsau
1064 - 1909
Enthält: Zeitungsartikel zur Geschichte von Klein- und Großbernsau; Regesten ab dem Jahr 1064; Pacht der Aggermühlen 1694/95, 1695/96, 1696/97, 1698/99; Drucksache im Rechtsstreit von Wylich zu Großbernsau und Combach gegen von Wylich/von Schöller/von Schaesberg/von Steinen 1753; Zeitungsartikel zur Geschichte von Dorf und Pfarre Marialinden; Renten und Bedienung der Kapelle Marialinden; Kirchenvisitation in Overath 1717; Schulden der Margaretha v. Lutzenraedt 1617 ff.; Testament derselben 1619 und Kostenrechnung ihrer Beerdigung; Erbe der † Clara von Wolffen 1640; Steinbruch Stülgesklippen 1838 ff.
Akten
Wylich, v. , Johann , Brempt, v. , Sebastiana
Wylich, v. , Maria
Nesselrode, v. , N.N. (Witwe)
Schaesberg, v. (Gf.) , Anna Maria Theodora
Overath
Großbernsau
Lombach
Kürten
Enzen
Ülpenich
Dürscheven
Jülich
Lülsdorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
Hierarchie
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