Korrespondenz A - Z 1986 - 1993
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NL Hillermeier Karl, BayHStA, NL Hillermeier Karl 24
NL Hillermeier Karl Nachlass Hillermeier, Karl
Nachlass Hillermeier, Karl >> 5. Korrespondenz
1986-1993
Enthält: Schriftverkehr u.a. mit Prinz Franz von Bayern, Mathilde Berghofer-Weichner, Heinz Burghart, Josef Deimer, Josef Ertl, Gebhard Glück, Hans-Dietrich Genscher, Alois Glück, Alfons Goppel, Kai-Uwe von Hassel, Wilfried Haslauer, Johannes Hanselmann, Monika Hohlmeier, Franz Heubl, Herzog Albrecht von Bayern, Otto Wiesheu, Gustl Lang, Franz Sackmann, Kurt Schelter, Josef Schörghuber, Barbara Stamm, Max Streibl, Richard Stücklen, Gerold Tandler, Bernhard Vogel, Hans-Jochen Vogel, Theo Waigel, Wolfgang Wagner, Wolfgang Wild, Friedrich Zimmermann
Nachlass Hillermeier, Karl
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Franz, Prinz von Bayern
Berghofer-Weichner, Mathilde
Burghart, Heinz
Deimer, Josef
Ertl, Josef
Glück, Gebhard
Genscher, Hans-Dietrich
Glück, Alois
Goppel, Alfons
Hassel, Kai-Uwe von
Haslauer, Wilfried
Hanselmann, Johannes
Hohlmeier, Monika
Heubl, Franz
Albrecht, Herzog von Bayern
Wiesheu, Otto
Lang, Gustl
Sackmann, Franz
Schelter, Kurt
Schörghuber, Josef
Stamm, Barbara
Streibl, Max
Stücklen, Richard
Tandler, Gerold
Vogel, Bernhard
Vogel, Hans-Jochen
Waigel, Theo
Wagner, Wolfgang
Wild, Wolfgang
Zimmermann, Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
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- Nachlass Hillermeier, Karl (Bestand)
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