Mischhandschrift betr. St-Hubert (Ardennen)
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AA 0640, H X 1
Ms. A 17
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640) >> 8. H. Kloster- und Ordenswesen
o.D.
Enthaeltvermerke: S. 1-27) Catalogus abbatum monasterii Andaginensis sub annalium calculo assertus per N. Adulphum Happart religiosum s. Huberti (71-1611): ”Anno mundi 5199 Imperii ..."; vorher die Widmung an den Abt Nicolaus a Malesiis (1503-1538); S. 27 Anno 1611 Nicolaus de Fansen eligitur. S. 1-110) Incipit Liber, qui Cantatorium dicitur: Qualiter sit creata Abbatia s. Huberti: In pago Arduennensi ...; vgl. K. Hanquet, La Chronique de Saint-Hubert dite Cantatorium, Brüssel 1906, XXV. Umfang: 27+110 beschr. SS., v. späten Hd. d. 17. Jhs.; früher Ms. A 17 bis; Abtei Malmedy B nr.; vorher einige Auszüge aus dem Urbar des Caesarius von Prüm (Beyer 1, S. 144, Anm. 1 u. 195 Anm. 13) auf der Rückseite des Einbandes Vermerk: Martyres Prumienses: Occisi sunt a Barbaris Conradus decanus, Wernerus monachus et Testricus et Anthimius famulus Cal. Julii ... In libris Andreae Minrean Prumiensis rescribitur 500; anscheinend Auszug aus Serv. Otler(us), Chronicae relationes rerum gestarum Prumiensium conscriptae 1623, Stadtbibliothek Trier Ms. 1712/428 Bl. 40 (freundliche Mitteilung der Stadtbibliothek, Dir. Dr. Laufner).
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Vorbesitzer: Malmedy, Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:20 MESZ