Protokoll Nr. 111/51.- Sitzung am 11. Oktober 1951: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/55912
DY 30/J IV 2/3/240
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1951 >> Oktober >> Protokoll Nr. 111/51.- Sitzung am 11. Oktober 1951
1951
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/240 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 223 Tagesordnungspunkte: 1. Plan zur politischen und organisatorischen Vorbereitung des 34. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 2. Hochschule für Körperkultur und Sport in Leipzig - 3. Aufruf an die Sportler Westdeutschlands - 4. Schaffung einer Hauptabteilung für außerschulische Erziehung - 5. Richtlinien und Aufruf zur Durchführung des 4. Berufswettbewerbes der deutschen Jugend - 6. Maßnahmen zur Vorbereitung des III. Deutschen Bauerntages - 7. Verordnung über die Gründung von volkseigenen Handelskontoren für Zucht- und Nutzvieh - 8. Verordnung über die Gründung von volkseigenen Handelskontoren für Zucht- und Nutzvieh - 9. Arbeitstagung mit verantwortlichen Funktionären für Landes- und Gemeindepolitik der KPD - 10. Empfang des Generalrates des Weltgewerkschaftsbundes beim Ministerpräsidenten - 11. Provokatorischer Artikel in der Kreisausgabe Schleiz der Zeitung "Das Volk" - 12. Bericht über den kaderpolitischen Zustand in den Fachschulen - 13. Kaderarbeit in den Gewerkschaften - 14. Bericht über den Verlauf der Auswahlarbeit zum Arbeiter- und Bauernstudium im Jahre 1951 - 15. Errichtung einer westdeutschen Filmkorrespondenz - 16. Bach-Ausstellung in Berlin - 17. Gastspiel des Ensembles "Le Theatre Africaine" in der Deutschen Demokratischen Republik - 18. Delegation der Vereinigung ehemaliger Kämpfer und Kriegsgefangener des Departements Seine - 19. Einladung eines Mitgliedes der sowjetischen Akademie der Künste in die DDR - 20. Delegation zum Aufbau des Planetariums in Stalingrad - 21. Reise nach der Volksrepublik Polen zur Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen im Rahmen des Abkommens über wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit- 22. Ergänzungsvorschlag für die Handelsdelegation nach Polen - 23. Delegation zum 2. Kongreß der ungarischen Bühnen- und Filmkünstler - 24. Reise des Professors Hoffmeister nach Südwest-Africa im Frühjahr 1952 - 25. Kur des Genossen Friedrich Ebert in Karlsbad - 26. Besetzung der Handelsmission der Deutschen Demokratischen Republik in Bulgarien - 27. Einsatz des Genossen Helmut Bartz, Dresden - 28. Kuraufenthalt für Genossen Heinz Abraham, stellvertretender Leiter der Parteihochschule "Karl Marx" der SED - 29. Einsatz des Genossen Helmut Sandig und Christian Gierisch - 30. Einsatz des Genossen Walter Jäh - 31. Einsatz der Genossin Regina Stein - 32. Einsatz der Genossin Käte Stange - 33. Einsatz der Genossin Irene Baldauf - 34. Einsatz des Genossen Walter Brückner - 35. Einsatz des Genossen Max Schäfer - 36. Einsatz des Genossen Kurt Gramm - 37. Besetzung der Leitung der Deutschen Notenbank Schwerin - 38. Konzertreise der Negersängerin Hope Foye durch die Deutsche Demokratische Republik - 39. Ablösung des Genossen Ernst Schmidt aus dem Büro für Wirtschaftsfragen - 40. Einsatz des Genossen Robert Büchner - 41. Verleihung der Professur an Genossen Bittel - 42. Abstich der Niederschachtöfen im Hüttenwerk West - 43. Prämiierung der besten Mitarbeiter des Zentralkomitees am "Tag der Aktivisten" am 13. Oktober 1951 - 44. Aufnahme in das Regierungskrankenhaus - 45. Feierliche Überreichung der Auszeichnungen des Staatspräsidenten Genossen Bierut an deutsche Aktivisten - 46. Befreiung des Genossen Bruno Haid vom 1. Lehrgang des Fernstudiums - 47. Parteistrafe für den Genossen Heinrich Weiß - 48. Parteiausschluß des Erich Broeske - 49. Parteistrafe für den Genossen Paul Wedehase - 50. Ausschluß des Walter Hoffmann
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/240 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 223 Tagesordnungspunkte: 1. Plan zur politischen und organisatorischen Vorbereitung des 34. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 2. Hochschule für Körperkultur und Sport in Leipzig - 3. Aufruf an die Sportler Westdeutschlands - 4. Schaffung einer Hauptabteilung für außerschulische Erziehung - 5. Richtlinien und Aufruf zur Durchführung des 4. Berufswettbewerbes der deutschen Jugend - 6. Maßnahmen zur Vorbereitung des III. Deutschen Bauerntages - 7. Verordnung über die Gründung von volkseigenen Handelskontoren für Zucht- und Nutzvieh - 8. Verordnung über die Gründung von volkseigenen Handelskontoren für Zucht- und Nutzvieh - 9. Arbeitstagung mit verantwortlichen Funktionären für Landes- und Gemeindepolitik der KPD - 10. Empfang des Generalrates des Weltgewerkschaftsbundes beim Ministerpräsidenten - 11. Provokatorischer Artikel in der Kreisausgabe Schleiz der Zeitung "Das Volk" - 12. Bericht über den kaderpolitischen Zustand in den Fachschulen - 13. Kaderarbeit in den Gewerkschaften - 14. Bericht über den Verlauf der Auswahlarbeit zum Arbeiter- und Bauernstudium im Jahre 1951 - 15. Errichtung einer westdeutschen Filmkorrespondenz - 16. Bach-Ausstellung in Berlin - 17. Gastspiel des Ensembles "Le Theatre Africaine" in der Deutschen Demokratischen Republik - 18. Delegation der Vereinigung ehemaliger Kämpfer und Kriegsgefangener des Departements Seine - 19. Einladung eines Mitgliedes der sowjetischen Akademie der Künste in die DDR - 20. Delegation zum Aufbau des Planetariums in Stalingrad - 21. Reise nach der Volksrepublik Polen zur Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen im Rahmen des Abkommens über wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit- 22. Ergänzungsvorschlag für die Handelsdelegation nach Polen - 23. Delegation zum 2. Kongreß der ungarischen Bühnen- und Filmkünstler - 24. Reise des Professors Hoffmeister nach Südwest-Africa im Frühjahr 1952 - 25. Kur des Genossen Friedrich Ebert in Karlsbad - 26. Besetzung der Handelsmission der Deutschen Demokratischen Republik in Bulgarien - 27. Einsatz des Genossen Helmut Bartz, Dresden - 28. Kuraufenthalt für Genossen Heinz Abraham, stellvertretender Leiter der Parteihochschule "Karl Marx" der SED - 29. Einsatz des Genossen Helmut Sandig und Christian Gierisch - 30. Einsatz des Genossen Walter Jäh - 31. Einsatz der Genossin Regina Stein - 32. Einsatz der Genossin Käte Stange - 33. Einsatz der Genossin Irene Baldauf - 34. Einsatz des Genossen Walter Brückner - 35. Einsatz des Genossen Max Schäfer - 36. Einsatz des Genossen Kurt Gramm - 37. Besetzung der Leitung der Deutschen Notenbank Schwerin - 38. Konzertreise der Negersängerin Hope Foye durch die Deutsche Demokratische Republik - 39. Ablösung des Genossen Ernst Schmidt aus dem Büro für Wirtschaftsfragen - 40. Einsatz des Genossen Robert Büchner - 41. Verleihung der Professur an Genossen Bittel - 42. Abstich der Niederschachtöfen im Hüttenwerk West - 43. Prämiierung der besten Mitarbeiter des Zentralkomitees am "Tag der Aktivisten" am 13. Oktober 1951 - 44. Aufnahme in das Regierungskrankenhaus - 45. Feierliche Überreichung der Auszeichnungen des Staatspräsidenten Genossen Bierut an deutsche Aktivisten - 46. Befreiung des Genossen Bruno Haid vom 1. Lehrgang des Fernstudiums - 47. Parteistrafe für den Genossen Heinrich Weiß - 48. Parteiausschluß des Erich Broeske - 49. Parteistrafe für den Genossen Paul Wedehase - 50. Ausschluß des Walter Hoffmann
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
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