Beschwerdeakten des Gürtlerhandwerks gegen die Goldschmiede, insbesondere gegen den Goldschmied Johann Lorenz Götz wegen Verfertigung von Reitzeug, der Herstellung von getriebenen Arbeiten und Beschlägen aus dem von Götz verwerndeten Prinzmetall.
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E 5/31 Nr. 10
E 5/31 Gürtler
Gürtler
1711 - 1732
Enthält:
Mehrere Beschwerdeschreiben des Gürtlerhandwerks gegen den Gold- und Silberarbeiter: Johann Lorenz Götz, Johann Leonhard Götz, Johann Paul Götz, wegen Verfertigung von Reitzeug, Anbringung von Silberplatten auf das Reitzeug und anderen dem Handwerk der Gürtler schädlichen Produkten u.a. das von Götz verwendete englische Prinzmetall oder sog. Prinz-Robert-Metall
Mehrere Beschwerdeschreiben des Gürtlerhandwerks gegen den Gold- und Silberarbeiter: Johann Lorenz Götz, Johann Leonhard Götz, Johann Paul Götz, wegen Verfertigung von Reitzeug, Anbringung von Silberplatten auf das Reitzeug und anderen dem Handwerk der Gürtler schädlichen Produkten u.a. das von Götz verwendete englische Prinzmetall oder sog. Prinz-Robert-Metall
Archivale
Indexbegriff Person: Götz, Johann Leonhard
Indexbegriff Person: Götz, Johann Lorenz
Indexbegriff Person: Götz, Johann Paul
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksstreitigkeiten
Indexbegriff Person: Götz, Johann Lorenz
Indexbegriff Person: Götz, Johann Paul
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksstreitigkeiten
Beschwerdeakten
Gürtlerhandwerk
Goldschmied
Reitzeug
Beschläge
Prinzmetall
Beschwerdeschreiben
Silberplatten
Prinzmetall, englisches
Prinz-Robert-Metall
Gürtler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ