Originalausfertigungen nebst Kopien der Rezesse, Verzichte und sonstiger Hauptdokumente, welche sich auf die Abfindung der Linien Oels-Bernstadt wegen ihrer Ansprüche an Weiltingen und Mömpelgard beziehen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 145 Bü 14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 145 Herzog Friedrich Ferdinand von Württemberg-Weiltingen (1654-1705)
Herzog Friedrich Ferdinand von Württemberg-Weiltingen (1654-1705) >> Tod und Verlassenschaft des Herzogs, Sukzession in Weiltingen und Brenz >> Akten betr. 1.) den am 8. August 1705 erfolgten Todesfall des Herzogs Friedrich Ferdinand, letzten männlichen Gliedes der Weiltinger Linie, Notifikations- und Kondolenzschreiben, Beisetzung und Leichenkondukt 2.) Inventarien über seine Verlassenschaft 3.) die Besorgung der melancholisch gewordenen Wittwe, der Herzogin Elisabeth, und der 2 hinterlassenen Töchter, Juliane Sibylle Charlotte und Hedwig Friederike, die Übertragung der Vormundschaft über diese Prinzessinnen an den Herzog Eberhard Ludwig, die Abfindung derselben 4.) die von dem reg. Haus Württemberg ergriffene Possession der Herrschaft Brenz und Weiltingen 5.) die Verhandlungen und Streitigkeiten zwischen diesem Haus und den Häusern Württemberg-Oels und Württemberg-Oels-Bernstadt über die Succession in Weiltingen etc., zugleich auch seit dem Erlöschen der Mömpelgardischen Linie in Mömpelgard, welche Verhandlungen jedoch in Folge mehrerer Vergleiche mit den verschiedenen Mitgliedern der Häuser Württemberg-Oels und Württemberg-Oels-Bernstadt ihren Abschluss darin fanden, dass die letzteren gegen Zahlung von Abfindungssummen auf ihre Successionsansprüche verzichteten
4. Juni 1723
Enthält:
2. s. U 316
3. "Vergleichs-, Cessions- und Renunciations-Receß zwischen dem hochfürstl. reg. Haus Württemberg und Herrn Herzog Carln zu Württemberg-Bernstadt, strittig geweste Succession in die Herrschaften Weiltingen und Brenz, wie auch die Grafschaft Mömpelgard betr." d. d. Wien 4. Juni 1723. Orig. Papier mit den Unterschriften und beigedr. Siegeln der beiderseitigen Unterhändler des Vergleiches, Johann Heinrich von Schütz und Johann Rudolf von Krause
2. s. U 316
3. "Vergleichs-, Cessions- und Renunciations-Receß zwischen dem hochfürstl. reg. Haus Württemberg und Herrn Herzog Carln zu Württemberg-Bernstadt, strittig geweste Succession in die Herrschaften Weiltingen und Brenz, wie auch die Grafschaft Mömpelgard betr." d. d. Wien 4. Juni 1723. Orig. Papier mit den Unterschriften und beigedr. Siegeln der beiderseitigen Unterhändler des Vergleiches, Johann Heinrich von Schütz und Johann Rudolf von Krause
Dokument
Krause, Johann Rudolf von
Akten betr. 1.) den am 8. August 1705 erfolgten Todesfall des Herzogs Friedrich Ferdinand, letzten männlichen Gliedes der Weiltinger Linie, Notifikations- und Kondolenzschreiben, Beisetzung und Leichenkondukt 2.) Inventarien über seine Verlassenschaft 3.) die Besorgung der melancholisch gewordenen Wittwe, der Herzogin Elisabeth, und der 2 hinterlassenen Töchter, Juliane Sibylle Charlotte und Hedwig Friederike, die Übertragung der Vormundschaft über diese Prinzessinnen an den Herzog Eberhard Ludwig, die Abfindung derselben 4.) die von dem reg. Haus Württemberg ergriffene Possession der Herrschaft Brenz und Weiltingen 5.) die Verhandlungen und Streitigkeiten zwischen diesem Haus und den Häusern Württemberg-Oels und Württemberg-Oels-Bernstadt über die Succession in Weiltingen etc., zugleich auch seit dem Erlöschen der Mömpelgardischen Linie in Mömpelgard, welche Verhandlungen jedoch in Folge mehrerer Vergleiche mit den verschiedenen Mitgliedern der Häuser Württemberg-Oels und Württemberg-Oels-Bernstadt ihren Abschluss darin fanden, dass die letzteren gegen Zahlung von Abfindungssummen auf ihre Successionsansprüche verzichteten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Gräfin Floriana Ernestina von Hohenlohe bis Prinzessin Hedwig von Württemberg-Mömpelgard (Tektonik)
- Herzog Friedrich Ferdinand von Württemberg-Weiltingen (1654-1705) (Bestand)
- Tod und Verlassenschaft des Herzogs, Sukzession in Weiltingen und Brenz (Gliederung)
- Akten betr. 1.) den am 8. August 1705 erfolgten Todesfall des Herzogs Friedrich Ferdinand, letzten männlichen Gliedes der Weiltinger Linie, Notifikations- und Kondolenzschreiben, Beisetzung und Leichenkondukt 2.) Inventarien über seine Verlassenschaft 3.) die Besorgung der melancholisch gewordenen Wittwe, der Herzogin Elisabeth, und der 2 hinterlassenen Töchter, Juliane Sibylle Charlotte und Hedwig Friederike, die Übertragung der Vormundschaft über diese Prinzessinnen an den Herzog Eberhard Ludwig, die Abfindung derselben 4.) die von dem reg. Haus Württemberg ergriffene Possession der Herrschaft Brenz und Weiltingen 5.) die Verhandlungen und Streitigkeiten zwischen diesem Haus und den Häusern Württemberg-Oels und Württemberg-Oels-Bernstadt über die Succession in Weiltingen etc., zugleich auch seit dem Erlöschen der Mömpelgardischen Linie in Mömpelgard, welche Verhandlungen jedoch in Folge mehrerer Vergleiche mit den verschiedenen Mitgliedern der Häuser Württemberg-Oels und Württemberg-Oels-Bernstadt ihren Abschluss darin fanden, dass die letzteren gegen Zahlung von Abfindungssummen auf ihre Successionsansprüche verzichteten (Archivale)