Vorstandssitzungen 3
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5WV 045 MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise), 5WV 045 (MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise)), 7
5WV 045 MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise) MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise)
MBK Rheinland (Mädchen-Bibelkreise) >> Organisation
[1985], 1993-1995
Enthält: v.a. Protokolle und Anlagen von Vorstandsitzungen 1993-1995 Enthält auch: Auszug aus dem Protokoll einer außerordentlichen Vorstandssitzung v. 4.4.1985 über Seniorenarbeit; Stellenbeschreibung für das Gespräch beim LKA am 23.10.1989 und Notizen; Weiterbildungsrichtlinien (Curriculum) Stand 1990; Unterlagen zur Eröffnung des Frauenstudien- und Bildungszentrum der ev. Kirche D (1993) und Stellungnahme des Frauenreferats zur Besetzung des Zentrums sowie Broschüren mit Informationen und Arbeitsschwerpunkte 1994; Auszüge aus Protokoll der 21. MBK-Konferenz in Bad Salzuflen März 1993 zum Thema: Neue Präambel; Kopie: Kirchliches Amtsblatt der ev. Kirche im Rh. Nr. 6, 14. Juni 1994, S. 168: ”Honorar bei Tagungen und Lehrgängen“, Broschüre von BerkHofel (Erholungs- und Seminarort); Organigramm der MBK-Arbeit 1995; Kopie v. Artikel von Rosemarie Meding: ”Meine Erfahrungen im Umgang mit kranken Menschen“ in Begegnungen; Einladung und Programm zur Tagung für Ehemalige 10.1995; Protokoll zum Kontaktgespräch zw. Vorstand MBK Rh. und Präsidium der MBK-Konferenz; Familiennachrichten Stand 27.04.1995; Protokoll der 22. MBK-Konferenz in Bad Salzuflen April 1994; Schreiben des Präsidiums der MBK-Konferenz an die Vorstände; Predigt v. Hartmunt Bärend zu Römer 15.7-13 v. 27.4.1995; Kopie d. Artikels ”Frauen aus Beit Jala und dem Rheinland unter einem Dach“ und Bericht zur Tagung ”Zwischen den Welten“; Richtlinien über die Zahlung von Honoraren bei Tagungen und Lehrgänge April 1994; Stellenausschreibungen; Dienstanweisungenfür Roswitha Hartmann als Mitarbeiterin im Büro der Berufstätigenarbeit 1985 u. Friedegard Cohen als hauptamtliche Referentin 1994
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ