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Wiehen-Kötterei auf der Heide/Rothenuffeln (Nr.49)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1749-1805
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verheiratung des Sohnes des Hermann Wehe, Anton Friedrich, mit der Tochter des Johann Anton Volckmann zu Eickhorst 1749 2. Sterbfall der Frau des Hermann Werksmeister auf der Wiehestätte, Wiederverheiratung mit der Tochter des Franz Dietrich Ruschemeier aus Elfte, Cathrine Elisabeth 1749-1751 6. Heirat des Johann Albert Wiehe mit Annen Maria Elisabeth Craader zu Beke 1755 10. Sterbfall des Johann Hermann Wiehe 1760 11. Forderung der Maria Ilsabein Wiehe an ihre Stiefmutter auf Auslieferung eines geliehenen Bettes 1763 13. Übernahme der Stätte durch Johann Ernst Wiehe, Verlobung mit Anna Sophia Maria Volckmann aus dem Köhlter Holze im Amt Hausberge 1763 17. Regelung der Leibzucht der Stiefmutter Margareta Elisabeth Wiehen 1763 20. Heirat der Anna Maria Elsabein Wiehen mit Mathias Krietemeier aus dem Költer Holze 1765 21. Sterbfall der Leibzüchterin Margareta Wiehen 1775 23. Sterbfall der Maria Engel Wiehen 1788 25. Sterbfall der Anna Maria Elisabeth Wiehen 1794 26. Heirat der Anne Marie Ilsabein mit Cord Heinrich Kruckemeier zu Holzhausen 1795 Wiederheirat des Ernst Wiehen mit Margarete Ilsabein Menkemeier zu Oberlübbe 1795 Heirat der Tochter des Ernst Wiehen, Anna Maria Engel, mit Johann Christian Ludwig Gieselmann zu Holzhausen 1805 Heirat des Sohnes Johann Henrich Wiehen mit Anna Maria Ilsabein Sanders auf der Rothenuffelner Heide 1805
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.