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Submission und Parition des Fürsten Wilhelm Hyacinth zu Nassau-Siegen sowie die Landessukzession Nassau-Dillenburgs und Angelegenheiten der Landesadministrationskommission zu Nassau-Siegen
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Submission und Parition des Fürsten Wilhelm Hyacinth zu Nassau-Siegen sowie die Landessukzession Nassau-Dillenburgs und Angelegenheiten der Landesadministrationskommission zu Nassau-Siegen
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 10. Verwaltung der katholischen und evangelischen Landesteile >> 10.2. Siegen - Evangelischer Landesteil
1739-1743
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Resolution wegen eines falschen Passes des Sohnes des Marquis de Mailly namens Max (1739); Protokoll betreffend die Submissions- und Paritionsanzeige des Fürsten Wilhelm Hyacinth zu Nassau-Siegen (1740); Supplik des Wilhelm Karl Heinrich Friso Prinz zu Oranien an den Kaiser wegen Herausgabe von nassau-siegenschen Akten, Dokumenten, Briefschaften und Rechnungen durch das Kölner Domkapitel und den Niederrheinisch-Westfälischen Kreis (1743); Forderung nach Herausgabe aller Akten, Dokumente und Briefschaften der ehemaligen kaiserlichen Landesadministrationsregierung betreffend die fürstliche Regierung, Lehen, Hofkammer und Rentkammer an den Fürsten zu Nassau-Diez (1743); Abschriften kaiserlicher Reskripte an den Kreisausschreibenden Fürsten des Niederrheinisch-Westfälischen Kreises betreffend die ehemalige nassau-siegensche Landesadministration (1743). Korrespondenten u.a.: Matthias Wilhelm Haan, Reichshofratstürhüter Georg Anton Trost.
23 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.