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1549 - 1808
Vorwort: Enthält: Rechnungen des Waldamts Sebaldi, 1549/50 - 1807/08 (mit Lücken) Beilagen zu den Rechnungen des Waldamts Sebaldi: 1. Holzregister, 1575/76 - 1796/97 (mit Lücken) 2. Anschlag desjenigen Bau-und Brennholzes, welches ohne Bezahlung abgegeben worden, 1730/31 - 1768/69 (mit Lücken) 3. Verzeichnis aller noch ausständigen Pfand- und Zimmerurlaub-Gelder, 1703/04 - 1793/94 Belege zu den Rechnungen des Waldamts Sebaldi Monita zu den Rechnungen des Waldamts Sebaldi Rechnungen über die Bauunkosten des Forsthauses zu Erlenstegen, 1663/64 Rechnung über den Erlös aus dem gestochenen Torf und über die Unkosten darüber, 1716/17 - 1718/19 Spezifikation der Personen und Waldgenossen zu Poppenreuth, welche die Feuerpfennige zu geben schuldig sind, o. J. (1. H. 18. Jh) Spezifikation der Zehrungs- und anderer Unkosten, welche bei Bereitung und Vermarkung des Reichswaldes aufgegangen sind, 1731/32 Rechnung und monatlicher Zusammentrag über Einnahme und Ausgabe in dem Waldamt Sebaldi, 1798/99, mit Kontroll-Verzeichnis Verzeichnis der Deputat-Hölzer, um 1800 Rechnungsführer: Der Amtmann des Waldes Sebaldi Die Holzregister führen folgende variierende Titel: Holzregister, was für Zimmer, Eichen und Sägbäume in die Peunt, dann der Bürgerschaft allhier, sowohl den Bauersleuten auf dem Land, desgleichen für Brennholz für eines edlen und hochweisen Rats Beamte, wie auch zu den unterschiedlichen Wachten, auch sonsten gehauen und abgegeben worden ist, 1641/42 - 1667/68 (mit Lücken) Holzregister, was von dem Wald Sebaldi für Zimmer, Titel: Eichen und Sägbäume in die Peunt, dann für das Kloster Neunkirchen, item der Bürgerschaft allhier, neben den Bauersleuten auf dem Land, desgleichen an Brennholz für eines wohledlen und hochweisen Rats Beamte und sonsten gehauen und abgegeben worden, 1672/73 - 1687/88 (mit Lücken) Holzregister, was von dem Wald Sebaldi für Zimmer, Eichen und Sägbäume, auch Palisadenhölzer etc. in die Peunt und zu Reparierung der Schanzwerke (1688/89), dann für das Kloster Neunkirchen, item der Bürgerschaft allhier, neben den Bauersleuten auf dem Land, desgleichen an Brennholz für eines hochedlen, fürsich- tigen und hochweisen Rats Beamte, Schulen, Lazarett und Wachthäuser, bzw. Krankenhaus zu St. Sebastian, Türme, Schauhaus(ab 1717/18) etc. gehauen und abgegeben worden, 1688/89 - 1760/61 (mit Lücken) Holzregister, was von dem Wald Sebaldi an Zimmerholz, Eichen und Sägbäumen, item an Brennholz gehauen und abgegeben worden, wieviel hiervon das Bau- und Weg-und Stegamt, und andere pfandfreie Höfe und Güter auf dem Lande, in specie aber das Kloster Neunkirchen, Wolfsfeld, Stettenberg, etc., ingleichen eines hochlöbl. Magistrats Beamte, Schulen, Türme, Krankenhaus zu St. Sebastian und andere innen bemerkte Personen unentgeldlich erhalten haben; und wieviel endlich das gegen Bezahlung des Pfand- und Urlaubgeldes abgegebene Zimmer-und Brennholz für die hiesige Bürgerschaft und Waldgenossen auf dem Land beträgt, 1761/62 - 1768/69 Holzregister über alle, auf dem Wald Sebaldi ohne Pfand und Urlaub abgegebenen Eichen, Sägbäume, Bau- und andere Hölzer; ingleichen was an Brennholz eines hochlöbl. Magistrats Beamten, Schulen, Türmen, Krankenhaus zu St. Sebastian, und andern Personen ohne Entgeld abgegeben worden; samt beigefügten Anschlag wieviel solche ohne Bezahlung verabfolgte Bau- und Brennhölzer betragen haben, 1769/70 - 1796/97 (mit Lücken)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.