Ankauf und Verpachtung der 8. Kolonistenstelle in Neu-Ungnade
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K 4322
N 27 Nr. 5/1
Sortierung: 00060
1.1. Kurator
Kurator >> 11. Güterverwaltung >> 11.02. Einzelne Universitätsgüter >> 11.02.31. Neu-Ungnade >> 11.02.31.04. Verpachtung >> 11.02.31.04.01. Kolonie Neu-Ungnade
1852-1919
Enthält u.a.: Eigentümer und Pächter: Ihlenfeld (geb. Hagemann), Johann Krethlow, Kolonist Lindow, Christine Lindow (geb. Hagemann), Witwe Christine Dorothea Kuhse (geb. Lühder), Witwe Maria Elisabeth Martens (geb. Zorn), Friedrich Kuse, Johann Stridde, Joachim Poggendorf, Witwe Catharina Kuse (geb. Lange), Johann Michael Krethlow, Christian Schmidt, Karl Heitmann, Christian Buhs, Michel Harloff, Joachim Zander, Martin Bahls, Joachim Krüger. - Punktation. - Verkauf der Kolonistenstelle in Neu-Ungnade. - Abstands- und Kaufvertrag zwischen den Kolonisten Lindow und Christine Lindow (geb. Hagemann). - Kauf- und Cessionsverträge zwischen: Johann Krethlow und Friedrich Kuse, Witwe Catharina Kuse (geb. Lange) und Johann Michael Krethlow. - Stempelberechnung. - Neuverpachtung von Kolonistenstellen. - Zeitpachtvertrag. - Gemarkung Alt-Ungnade (Handzeichnung).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 11. Güterverwaltung (Gliederung)
- 11.02. Einzelne Universitätsgüter (Gliederung)
- 11.02.31. Neu-Ungnade (Gliederung)
- 11.02.31.04. Verpachtung (Gliederung)
- 11.02.31.04.01. Kolonie Neu-Ungnade (Gliederung)