1) Jan Kaplír ze Sulevic (Caplerz z Sulevicz) auf (na) Casstialowie [noch nicht identifiziert], Gerung ze Sulevic auf Milešov (na Milossowie), Wilem ze Konice (z Konicz) auf Kamýk, die Städte Litomerice [Leitmeritz] und Bílina [Bilin], Smil ze Wihimicz auf Opárno (na Oparnie) und Jan Hradek de Chodzowa auf Cervený Hrádek [Rothenhaus] (na Czerwenem Hradku) bezeugen, dass am 16. März (Freitag nach Oculi) 1436 ein Bündnisvertrag zwischen Kurfürst Friedrich II., Herzog Sigismund und Herzog Wilhelm III. von Sachsen einerseits und Jakob von Wressowitz (Wrziessovicz) andererseits abgeschlossen wurde, der gegenseitige Hilfe gegen Jan von Wartenberg (z Wartemberga) auf dem Blankenstein [Burg Blansko, Tschechien], eventuelle Hilfeleistung Jakobs Wressowitz beim Krieg der Herzöge von Sachsen gegen den von Plauen und eventuelle Hilfeleistung der Herzöge von Sachsen bei der Fehde des Hynek Krušina ze Švamberka (Sswamberga) gegen Jakob von Wressowitz vorsah, 8. Juli 1436.- 2) Jakob von Wressowitz (Jakubko Wrziessovicz), Hauptmann im Saatzer und Leitmeritzer Kreis, schließt für sich und seinen Sohn Jan (Jhan) einen von Siegfried von Schönberg, Kaspar von Rechenberg und Peter vom Maltitz in Dresden vermittelten Vergleich mit Kurfürst Friedrich II. und Herzog Wilhelm III. von Sachsen mit Verzicht auf alle gegenseitigen Ansprüche und Zusage der Herausgabe der teilweise namentlich genannten Gefangenen durch die Herzöge von Sachsen, 26. Juni 1439. 3) Verzeichnis mehrerer von Jakob von Wressowitz gemachter und verglichener Ansprüche, Freiberg, 19. August 1452.- In allen drei Stücken werden weitere Orte und Personen genannt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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