C04-Fotobestand F16 Nachlass Hans Gebhart (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
F16
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe C = Sammlungsgut >> C04 Bestandsgruppe Fotos F (auch digital) >> F16 Nachlass Hans Gebhart
1954 - 1959
Form und Inhalt: Die Fotos stammen aus dem Nachlass von Hans Gebhart (NL/9). Der mit ihm befreundete Regisseur Kurt Wilhelm hat im Oktober 1992 dem BR den Nachlass übergeben.
Personenbeschreibung: Prof. Hans Gebhart ( - 1960) war war lange Jahre Direktor der Staatlichen Münzsammlung, Professor für Numismatik an der Universität, parteiloser Stadtrat in München und Vorsitzender des Rundfunkhörer-Verbandes. Hans Gebhart wirkte bei der ersten Fernsehsendung des Fernsehens in Bayern am 6. November 1954 mit und engagierte sich als Schöpfer und Moderator einer der ersten Quizreihen, "Die goldene Zeit".
Personenbeschreibung: Prof. Hans Gebhart ( - 1960) war war lange Jahre Direktor der Staatlichen Münzsammlung, Professor für Numismatik an der Universität, parteiloser Stadtrat in München und Vorsitzender des Rundfunkhörer-Verbandes. Hans Gebhart wirkte bei der ersten Fernsehsendung des Fernsehens in Bayern am 6. November 1954 mit und engagierte sich als Schöpfer und Moderator einer der ersten Quizreihen, "Die goldene Zeit".
Gebhart, Hans
12 sw-Positive
Bestand
Gebhart, Hans
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ