Regelung der Promotionsverfahren bei den Philosophischen Fakultäten der Universitäten, Bd. 3
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. VI Nr. 1 D Bd. 3
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.06 Promotions- und Staatsprüfungen. Doktor- und Magisterwürden
1904 - 1907
Enthält u. a.:
-"Entwurf einer neuen Promotionsordnung der philosophischen Fakultät in Greifswald". Als Manuskript gedruckt. Greifswald 1904 (Druck)
- Promotionsvorschriften der philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn; provisorisch genehmigt durch Ministerialverfügung vom 20. Oktober 1904. o. O. [1904] (Druck)
- Satzungen über die Verleihung der Doktorwürde durch die philosophische und naturwissenschaftliche Fakultät der Kgl. Universität Münster. (Nur für Mitglieder der Fakultät bestimmt). Münster o. D. (Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Königlichen Universität zu Marburg. Vorschlag der Fakultät. Juli 1904. o. O. [1904](Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Universität Göttingen. o. O. [1905] (Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Königlichen Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr.. Königsberg [1905] (Druck)
- Promotionsordnung der philosophische Fakultät zu Greifswald. Greifswald [1905] (Druck)
- Promotions-Ordnung der philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Kiel o. D. (Druck)
- Promotions-Bedingungen der philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Kiel o. D. (Druck)
- Promotions-Ordnung der philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Kiel [1905] (Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische und Naturwissenschaftliche Fakultät der Königlichen Universität Münster. Münster [1906] (Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Königlichen Universität zu Marburg. o. O. [1906] (Druck).
-"Entwurf einer neuen Promotionsordnung der philosophischen Fakultät in Greifswald". Als Manuskript gedruckt. Greifswald 1904 (Druck)
- Promotionsvorschriften der philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn; provisorisch genehmigt durch Ministerialverfügung vom 20. Oktober 1904. o. O. [1904] (Druck)
- Satzungen über die Verleihung der Doktorwürde durch die philosophische und naturwissenschaftliche Fakultät der Kgl. Universität Münster. (Nur für Mitglieder der Fakultät bestimmt). Münster o. D. (Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Königlichen Universität zu Marburg. Vorschlag der Fakultät. Juli 1904. o. O. [1904](Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Universität Göttingen. o. O. [1905] (Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Königlichen Albertus-Universität zu Königsberg i. Pr.. Königsberg [1905] (Druck)
- Promotionsordnung der philosophische Fakultät zu Greifswald. Greifswald [1905] (Druck)
- Promotions-Ordnung der philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Kiel o. D. (Druck)
- Promotions-Bedingungen der philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Kiel o. D. (Druck)
- Promotions-Ordnung der philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Kiel [1905] (Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische und Naturwissenschaftliche Fakultät der Königlichen Universität Münster. Münster [1906] (Druck)
- Promotionsordnung für die Philosophische Fakultät der Königlichen Universität zu Marburg. o. O. [1906] (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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