Johann Wilhelm von Moszer und Elisabeth geb. von Bremin Eheleute verkaufen dem Kurfürsten Damian Hartrad von Mainz um 530 Gulden den ihnen gehörigen dritten Teil von dem freiadligen Haus und Hofe zu Grorod (ungefähr 120 Morgen Acker, 6-7 Morgen Weingarten, 15 Morgen öde liegender Weingarten, 20-24 Morgen Wiese), dazu das zugehörige freiadlige Gut in Wiesbaden (40 Morgen Acker, 5 Morgen Wiese, 24 Malter Pachtertrag) und das Gut in Schierstein (41 Morgen Acker, 24 Malter Pachtertrag) nebst Inventar, wie dies alles die Ehefrau von ihrem Vater, dem Oberstwachtmeister von Bremen ererbt hat, und bekennen, dass der Kurfürst ihnen über den Kaufpreis hinaus noch 100 Reichstaler und ihrem Schwager bzw. Bruder dem von Strassburg, fürstlich Lüneburgischen Cornet, noch 50 Reichstaler habe zahlen lassen.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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