Protokoll Nr. 98.- Sitzung am 19. Mai 1947
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BArch DY 30/41794
DY 30/IV 2/2.1/88
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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19. Mai 1947
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Betriebstechnische Fragen des "Neuen Deutschland" - 3. Gewerkschaftssatzung des FDGB, Berlin - 4. Festlegung des Teilnehmerkreises der Tagung des Parteivorstandes am 21/ 22. Mai 1947 - 5. Schreiben der Ministerpräsidenten der sowjetischen Besatzungszone an den bayerischen Ministerpräsidenten - 6. Stellungnahme des Einheitsausschusses der antifaschistisch-demokratischen Parteien zur Moskauer Konferenz - 7. Ankauf der Häuser Dorotheenstr. 4, Hegelstr. 10/11, Bauhofstr. 1 - 8. Stellungnahme zum Hausratsgesetzentwurf - 9. Ausstellung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - 10. Konferenzen - 11. Abbau von Druckereimaschinen in Thüringen - 12. Bildung eines Zonenausschusses für Heimkehrer und Umsiedler - 13. Bericht über die Propagandareise von Käthe Kern nach Hessen - 14. Parteitagsfragen - 15. Antrag Rupprecht auf Pensionierung - 16. Besprechungen im Landesvorstand Dresden über den Einbau von Hentschke und Trabalski in das Landessekretariat - 17. Zum Internationalen Sozialistenkongress in Zürich - 18. Schülertreffen der Parteihochschule
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Betriebstechnische Fragen des "Neuen Deutschland" - 3. Gewerkschaftssatzung des FDGB, Berlin - 4. Festlegung des Teilnehmerkreises der Tagung des Parteivorstandes am 21/ 22. Mai 1947 - 5. Schreiben der Ministerpräsidenten der sowjetischen Besatzungszone an den bayerischen Ministerpräsidenten - 6. Stellungnahme des Einheitsausschusses der antifaschistisch-demokratischen Parteien zur Moskauer Konferenz - 7. Ankauf der Häuser Dorotheenstr. 4, Hegelstr. 10/11, Bauhofstr. 1 - 8. Stellungnahme zum Hausratsgesetzentwurf - 9. Ausstellung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - 10. Konferenzen - 11. Abbau von Druckereimaschinen in Thüringen - 12. Bildung eines Zonenausschusses für Heimkehrer und Umsiedler - 13. Bericht über die Propagandareise von Käthe Kern nach Hessen - 14. Parteitagsfragen - 15. Antrag Rupprecht auf Pensionierung - 16. Besprechungen im Landesvorstand Dresden über den Einbau von Hentschke und Trabalski in das Landessekretariat - 17. Zum Internationalen Sozialistenkongress in Zürich - 18. Schülertreffen der Parteihochschule
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
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