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Die rückständigen Zubußen der Leipziger und Dresdener Gewerken auf der oberen 3. und 4. Maß nach St. Lorenz an der Halsbrücke 1639 und 1640 sowie der große Über- und Untertagebruch vom August 1640
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Die rückständigen Zubußen der Leipziger und Dresdener Gewerken auf der oberen 3. und 4. Maß nach St. Lorenz an der Halsbrücke 1639 und 1640 sowie der große Über- und Untertagebruch vom August 1640
40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 382 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 26
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.05. Beteiligung am Bergbau >> 02.05.03. Zubuße und Verlag
1636 - 1641
Enthält u.a.: Verzeichnisse über Einnahmen und Ausgaben sowie über ausgebliebene Zubußen 1640.- Berichte über den Bruch und dessen Verwahrung.- Summarischer Auszug aus der Halsbrücker Hüttenrechnung 1640.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.