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Jakob Fasendt und seine Ehefrau Else verkaufen der Pfarrkirche zu Guntersblum eine jährliche Gült von 15 Schillinge Heller Oppenheimer Währung, fällig auf Martini, um 15 Pfund Heller und legen zu Unterpfand: Haus und Hof, grenzend an Bestgen Fasent, die Gemeinde und Wolf Smeltzen; 1 Morgen "in der kromen gewanden" (Angrenzer: Der Pfarrer und Junker Philipp Iring), 1 Morgen über die "Schlecht" (Angrenzer: Wendeling Fethaymer und Philips "Smydd"). Wiederkauf vorbehalten. S. des Gerichts zu Guntersblum (Schlechterhen, Schultheiß; Bobenhen, Ebsserhen, Beckerhen, Hengin Scherer, Niklas Flicker, Helfrich Flicker, Endris Pleger, Clesgin Herterich, Schöffen). "Der geben ist uff montag nach sant Paulus bekerung tag a.d. XVcXVII".

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