Heinrich Alexander Pagenstecher (1825-1889) - Verkauf des Grundstücks Graumannsweg 27 Hamburg-Hohenfelde
Vollständigen Titel anzeigen
N 161 Pagenstecher, 103
XIVg/77
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1936
Enthält: - 19 Seiten Steuerangelegenheiten mit Notizen und Korrespondenz von 1925-1928 - maschinengeschriebene Auflistung der Einnahmen und Ausgaben zum Hausverkauf Graumannsweg 27 - maschinengeschriebene Abschrift des Einheitswertbescheids von 1935 für das Haus Graumannsweg 27 vom 30.09.1935 - Schreiben vom Amtsgericht Hamburg vom 18.12.1928 bzgl. Hypothek (Heinrich Alexander Pagenstecher) - sechs Seiten Korrespondenz zwischen der Grundsteuerverwaltung der Finanzdeputation Hamburg und Herrn Alexander Pagenstecher von 1931-1932 - sechs Seiten Schlußnoten von 1918 - Kaufvertrag für das Haus Graumannsweg 27 vom 18.04.1885 - Vertrag über die Aufhebung der Gütergemeinschaft zwischen Maria Olga Pagenstecher, geb. Schwartze und ihren Söhne Rupprecht Karl Rudolf; Johann Friedrich Wilhelm und Ernst Erich Alexander vom 06.12.1918 - Ergänzung zum Vertrag vom 06.12.1918, ausgestellt am 28.12.1918 - Versicherungsschein für das Haus Graumannsweg 27 vom 09.07.1931 - 15 Seiten handschriftliche Auflistungen über Vermögen in einem Briefumschlag an Herrn Pastor Poppe - Abschrift eines Schreibens des Bezirkswohnungskommissars an Frau M. Pagenstecher vom 10.05.1920 bzgl. Aufhebung der geplanten Notbelegung des Hauses Graumannsweg 27 - Schreiben des Grundbuchamtes Hamburg vom 11.05.1931 bzgl. Haus Graumannsweg 27 - 62 Seiten Korrespondenz zu Finanz- und Erbschaftsangelegenheiten von 1928-1931 bzgl. Haus Graumannsweg 27 - Kaufvertrag des Hauses Graumannsweg 27 von 1936 - beglaubigte Abschrift des Grundbuches von Hohenfelde bzgl. Haus Graumannsweg 27.
Akten
Vorl.Nr.: 103
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ