Relationen des württembergischen Gesandten in St. Petersburg, Joseph Ignaz Graf von Beroldingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/11 Bü 14
E 71 Verz. 30 Carton 8, 02 Fasz. 1
C 555
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/11 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in St. Petersburg
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in St. Petersburg >> 1. Allgemeiner Schriftverkehr >> 1.1 Relationen
3. Januar - 25. Dezember 1820
Enthält u. a.: Konferenzen von Wien; Lage in England; Portugal und Spanien; neuer russischer Zolltarif; Beurteilung der französischen Lage; russische Kolonisation; russische Finanzen; württembergische Ständeversammlung; Prinz Paul von Württemberg; russisch-türkische Beziehungen; Tod König Georgs III. von England; Ermordung des Herzogs von Berry; Ausweisung der Jesuiten aus Russland; russische Armee; württembergische Niederlassungen in Russland; russische Hofangelegenheiten; Unruhen in Neapel; Kongress von Troppau; russische Religionsangelegenheiten; Aufnahme einer Anleihe; Polnischer Reichstag; Aufruhr in der russischen Armee
Darin: Brief Alexanders I. an den dänischen König Friedrich VI., 9. November 1819, 2 S.; Antwort des englischen Kabinetts auf das russische Rundschreiben vom 14. Jan., 3 S.; Beilage zum "Conservateur Impartial", Nr. 23; gedr., 2 S.; Manifest der Scheidung des Großfürsten Konstantin von der Großfürstin Anna Feodorowna, 3 S.; Verordnung Alexanders I. zur Förderung des Handels in Archangelsk, 2 S. Note des russischen Ministeriums an den spanischen Gesandten Zea Bermudez, 20. April 1820, 3 S.; Memorandum des russischen Kabinetts über die spanischen Angelegenheiten, 7 S.; Darstellung der St. Petersburger Kaufleute an das Finanzministerium, 8 S.; Auszug aus einem Bericht aus Odessa an die geistlichen Behörden in St. Petersburg, 2 S.
Darin: Brief Alexanders I. an den dänischen König Friedrich VI., 9. November 1819, 2 S.; Antwort des englischen Kabinetts auf das russische Rundschreiben vom 14. Jan., 3 S.; Beilage zum "Conservateur Impartial", Nr. 23; gedr., 2 S.; Manifest der Scheidung des Großfürsten Konstantin von der Großfürstin Anna Feodorowna, 3 S.; Verordnung Alexanders I. zur Förderung des Handels in Archangelsk, 2 S. Note des russischen Ministeriums an den spanischen Gesandten Zea Bermudez, 20. April 1820, 3 S.; Memorandum des russischen Kabinetts über die spanischen Angelegenheiten, 7 S.; Darstellung der St. Petersburger Kaufleute an das Finanzministerium, 8 S.; Auszug aus einem Bericht aus Odessa an die geistlichen Behörden in St. Petersburg, 2 S.
1 Bü (4 cm), Nr. 1-47 mit Beilagen
Archivale
Archangelsk [RU]; Förderung des Handels
Frankreich [F]
Großbritannien [GB]
Neapel, Reg. Kampanien [I]; Unruhen
Odessa, Obl. Odessa [UA]
Polen [PL]; Reichstag
Portugal [P]
Russland [RUS]; Armeeangelegenheiten
Russland [RUS]; Ausweisung der Jesuiten
Russland [RUS]; Hofangelegenheiten
Russland [RUS]; Kabinett
Russland [RUS]; Religionsangelegenheiten
Russland [RUS]; Württembergische Niederlassungen
Russland [RUS]; Zolltarif(e)
Spanien [E]
St. Petersburg [RUS]; Geistliche Behörden
St. Petersburg [RUS]; Kaufleute
Troppau, Mähren [CZ]; Kongress der Heiligen Allianz von 1820
Wien [A]; Konferenz 1820
Württemberg; Niederlassungen in Russland
Zeitungen; "Conservateur Impartial"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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