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Verwaltung der Kirchen in Ober- und Niederhadamar
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.9 H >> 3.4.9.1 Hadamar >> 3.4.9.1.2 Kirchenwesen
1479, 1528, 1533, 1576-1584, 1591, 1676
Enthält u.a.: Tausch des Liebfrauenaltars zu Oberhadamar mit einem Alter zu Münstermaifeld zwischen dem Altaristen Johann Kemel und Heinrich Radenrod, 1528
Enthält u.a.: Beschwerden der Geistlichen Konrad Wenckenbecher, Heinrich Faber und Jakob Ruhe in Oberhadamar, o. D.
Enthält u.a.: Verhaftung des Kapellmeisters Jakob d'Anina durch den Hüttenverwalter zu Löhnberg, Johann Georg Kurtz, 1676
Enthält u.a.: Flucht des Pfarrers Paulus Fontius aus dem Kurfürstentum Pfalz nach Niederhadamar, 1584
Enthält u.a.: Gesuch des Konrad Wenck um Bewilligung einer Rente, 1580
Enthält u.a.: Anklage gegen den Kaplan zu Hadamar, Petrus Daubius, o. D.
Enthält u.a.: Legat des Grafen Philipp I. von Katzenelnbogen, 1479
Enthält u.a.: Auszahlung eines Geldbetrags durch die Kellerei zu Hadamar an die Kirche, 1584
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Einnahmen und Ausgaben der Pfarrkirche St. Ägidius in Oberhadamar, 1576-1580
Enthält u.a.: Verzeichnis des Altarzehnten der Kirche St. Jodocus bei Hadamar, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis des Altarzehnten der Kirche St. Martin bei Hadamar, o. D.
Enthält u.a.: Bericht über die beiden Pfarrkirchen zu Oberhadamar, 1591
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Einkünfte der Bruderschaft der Liebfrauenkirche zu Oberhadamar, 1579
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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