Akten der hessischen Gesandten auf dem Reichstage zu Augsburg (Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Johann Milchling v. Schönstadt, Landvogt an der Werra Johann Meysenbug, Kanzler Reinhard Scheffer und Dr. Jakob Lersner): Instruktion, Nebeninstruktion und Memorial für die Gesandten. Briefwechsel mit dem Landgrafen. (Dabei ein Schreiben des Studiosus der Theologie Sibrandus Andreas zu Antwerpen mit beiliegender Druckschrift)
Vollständigen Titel anzeigen
Akten der hessischen Gesandten auf dem Reichstage zu Augsburg (Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen Johann Milchling v. Schönstadt, Landvogt an der Werra Johann Meysenbug, Kanzler Reinhard Scheffer und Dr. Jakob Lersner): Instruktion, Nebeninstruktion und Memorial für die Gesandten. Briefwechsel mit dem Landgrafen. (Dabei ein Schreiben des Studiosus der Theologie Sibrandus Andreas zu Antwerpen mit beiliegender Druckschrift)
3, 1360
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.33 Ereignisse von 1563 bis zum Reichstag 1567
Dezember 1565 - Januar - August 1566
Enthält: 1565 Dezember. Punkte der Instruktion: Religion, Landfrieden, Türkenhilfe, dem Reiche entzogene Stände, Kammergericht, Reichsanschläge, Münzordnung, Session
Enthält: 1566 Februar. Punkte der Nebeninstruktion: Empfang der hessischen Reichslehen, Aufnahme der Grafschaft Rietberg unter die hessischen Regalien, dgl. der Gerechtigkeit am Schlosse Kalsmunt und an der Vogtei und dem Geleit zu Wetzlar, Bestätigung der Donation für die Kinder der Margarete v.d. Saale, dgl. der Erbverbrüderung mit Sachsen und der hessisch-sächsisch-brandenburgischen Erbeinung, Prozeß des Landgrafen gegen den Deutschmeister, Irrung des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg mit dem Bischof von Bamberg wegen des Klosters Kitzingen, Unterstützung des Grafen von Ortenburg gegen den Herzog von Bayern, Streit des Markgrafen Hans von Brandenburg gegen die v. Borcke, Beilegung der Unruhen in Bremen, Unterhandlung zwischen dem Herzog von Württemberg und dem Prinzen von Oranien, Führung des herzoglichen Titels durch den nachgelassenen Sohn (Friedrich) des Grafen Georg von Württemberg, Ermahnung an den Kaiser zur Beständigkeit in Religionssachen, Verhinderung der Einführung der spanischen Inquisition in den Niederlanden. - Inhalt des Memorials: Verehrung für Dr. Zasius, Freistellung der Religion, Festsetzung der Bischofswahl durch die Kapitel, Ersatz des vom Herzog Erich dem Stift Münster zugefügten Schadens, Herüberziehen des Kaisers zur Augsburgischen Konfession, Art der Erhebung der Türkensteuer in den Territorien
Enthält: Januar, Februar. Verehrung von Wildbret an Dr. Zasius. Neue Bewerbungen des Herzogs Erich
Enthält: März. Unterstützung des Abts Michael von Hersfeld in seinem Streit mit der Grafschaft Schwarzburg über das Kloster Göllingen
Enthält: Januar - Juni. Der weitere Inhalt dieser Akten stimmt mit dem der Gegenakten des Landgrafen (Nr. 1352) überein
Enthält: Februar - August. Übersendung der Druckschrift des Sibrandus Andreae: 'Antithesis verae et falsae expositionis articuli decimi in confessione Augustana propter communem ecclesiae Christi utilitatem in lucem edita.' (Basel 1566)
Enthält: 1566 Februar. Punkte der Nebeninstruktion: Empfang der hessischen Reichslehen, Aufnahme der Grafschaft Rietberg unter die hessischen Regalien, dgl. der Gerechtigkeit am Schlosse Kalsmunt und an der Vogtei und dem Geleit zu Wetzlar, Bestätigung der Donation für die Kinder der Margarete v.d. Saale, dgl. der Erbverbrüderung mit Sachsen und der hessisch-sächsisch-brandenburgischen Erbeinung, Prozeß des Landgrafen gegen den Deutschmeister, Irrung des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg mit dem Bischof von Bamberg wegen des Klosters Kitzingen, Unterstützung des Grafen von Ortenburg gegen den Herzog von Bayern, Streit des Markgrafen Hans von Brandenburg gegen die v. Borcke, Beilegung der Unruhen in Bremen, Unterhandlung zwischen dem Herzog von Württemberg und dem Prinzen von Oranien, Führung des herzoglichen Titels durch den nachgelassenen Sohn (Friedrich) des Grafen Georg von Württemberg, Ermahnung an den Kaiser zur Beständigkeit in Religionssachen, Verhinderung der Einführung der spanischen Inquisition in den Niederlanden. - Inhalt des Memorials: Verehrung für Dr. Zasius, Freistellung der Religion, Festsetzung der Bischofswahl durch die Kapitel, Ersatz des vom Herzog Erich dem Stift Münster zugefügten Schadens, Herüberziehen des Kaisers zur Augsburgischen Konfession, Art der Erhebung der Türkensteuer in den Territorien
Enthält: Januar, Februar. Verehrung von Wildbret an Dr. Zasius. Neue Bewerbungen des Herzogs Erich
Enthält: März. Unterstützung des Abts Michael von Hersfeld in seinem Streit mit der Grafschaft Schwarzburg über das Kloster Göllingen
Enthält: Januar - Juni. Der weitere Inhalt dieser Akten stimmt mit dem der Gegenakten des Landgrafen (Nr. 1352) überein
Enthält: Februar - August. Übersendung der Druckschrift des Sibrandus Andreae: 'Antithesis verae et falsae expositionis articuli decimi in confessione Augustana propter communem ecclesiae Christi utilitatem in lucem edita.' (Basel 1566)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 2 Allgemeine Abteilung (Gliederung)
- 2.33 Ereignisse von 1563 bis zum Reichstag 1567 (Gliederung)