Verkauf von Gütern zu Eckersmühlen (Öckersmül) samt der Mühle, Wiesen, Hofstätten, der 1/2 Hirtschaft, dem Burgstall mit Graben und Weiher und Holzmarken an Ludwig Graf von Wertheim, Kt zu Nürnberg, und Friedrich Holzschuher, Spitalmeister daselbst, durch Marquard Loder und seine Ehefrau, 1376 Juni 29 [Regest]; Verkauf [seines Teils] des Burgstalls zu Eckersmühlen samt einem Seldengut an Paul von Üffigheim (Üffickeim), Spitalmeister zu Nürnberg, durch Christian Jarsdörfer und dessen Ehefrau Agnes, 1449 Sept. 29 [Regest]; Verkauf einer Hofstatt zu Eckersmühlen an Paul von Uissigheim, Spitalmeister zu Nürnberg, durch die Vormünder der Kinder des + Merkel Wild zu Eckersmühlen 1456 Sept. 3 [Regest]; Waldungen des DOH Nürnberg zu Eckersmühlen, [um 1800].
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Verkauf von Gütern zu Eckersmühlen (Öckersmül) samt der Mühle, Wiesen, Hofstätten, der 1/2 Hirtschaft, dem Burgstall mit Graben und Weiher und Holzmarken an Ludwig Graf von Wertheim, Kt zu Nürnberg, und Friedrich Holzschuher, Spitalmeister daselbst, durch Marquard Loder und seine Ehefrau, 1376 Juni 29 [Regest]; Verkauf [seines Teils] des Burgstalls zu Eckersmühlen samt einem Seldengut an Paul von Üffigheim (Üffickeim), Spitalmeister zu Nürnberg, durch Christian Jarsdörfer und dessen Ehefrau Agnes, 1449 Sept. 29 [Regest]; Verkauf einer Hofstatt zu Eckersmühlen an Paul von Uissigheim, Spitalmeister zu Nürnberg, durch die Vormünder der Kinder des + Merkel Wild zu Eckersmühlen 1456 Sept. 3 [Regest]; Waldungen des DOH Nürnberg zu Eckersmühlen, [um 1800].
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 26 Qu. 84
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Zweiter Teil. Das Meistertum und die Balleien des Deutschen Ordens im Reich >> Tom. XXVI, Ballei Franken Teil 2 >> Kommende Nürnberg
1207-1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ
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- Tom. XXVI, Ballei Franken Teil 2 (Gliederung)
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