Diverse Urkundenabschriften
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Nr. 2932
StAWt-G Rep. 102/102a Aktennachträge diverse Kartons
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 102 Akten, Nachträge
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1170-1650
Enthält u.a.: Bischof Herold von Würzburg beurkundet Schenkungen eines Billung aus Worms in Würzburg und Randersacker für das Kloster Bronnbach (1170, R-US); Graf Henneberg für Rudolf von Wertheim (1287 Mai 3, Aschbach Nr. XLI); Würzburger Schied zwischen Henneberg und Wertheim (1288 August 25, Aschbach Nr. XLII); Schied zwischen Henneberg und Wertheim wegen Prozelten, Laudenbach und Freudenberg (1291 Februar 20, Aschbach Nr. XLIV); Konrad Rupert, Edler von Boxberg, übergibt Graf Rudolf von Wertheim Burg und Ort Schweinberg sowie seinen gesamten Besitz namentlich in Königheim und Widdern (1299 secunda feria post festum omnium sanctorum); Vertrag mit Schenk Eberhard von Erbach wegen Bickenbach u.a. (G-Rep. 100 UN 1371 September 24); Erwerb des Eppsteiner Anteils an Breuberg (1401 nach Allerheiligen); Abt Johann von Fulda über die fuldischen Lehen der Wertheimer (1413, Vidimus des Bronnbacher Abts Johann); Kaiser Sigismund bestätigt die Lehen des Gottfried von Eppstein (1420 Donnerstag nach Alexi); Stiftungen in Greussenheim für den St. Georgs-Altar in der Wertheimer Pfarrkirche (1424 Februar 20, G-Rep. 13 Lade XV Nr. 49 und 1429 Juli 1, G-Rep. 13 Lade XV Nr. 52); Kaiser Karl für Graf Eberhard (1368); Bernhard Graf von Eberstein übergibt Wilhelm Bischof von Straßburg sein Dorf Ottenau (1428); Bischof Martin genehmigt Bernhard Graf von Eberstein einen portablen Altar (o.D.); Jörg und Jost von Riedern verkaufen Graf Michael von Wertheim ihren Hof Wolferstetten (1429); undatierte Einung der Fürsten, Grafen, Herren und Ritter der sechs Orte in Franken; Erzbischof Dieter von Mainz verkauft Frank von Kranberg 500 Gulden Gült des Lahnsteiner Zolls (1459); Kaiser Ferdinand wegen Weinschank und Ungeld (1620); Kaiser Karl für Graf Georg II. (1526 Februar 14, G-Rep. 8); Kaiser Karl V. bestätigt Graf Michael bzw. seinen Vormündern die Belehnung mit Schutz und Schirm über Klöster und Gotteshäuser (1541 Juni 1); Regelung der Jagd mit Würzburg zwischen Altertheim, Kist und Remlingen (1502); Vertrag zwischen Stolberg und Fulda wegen Holzkirchen 1564 Juni 5, vgl. G-Rep. 17 Lade XXVII Nr. 29 [nicht identisch?]); Würzburger Lehenbrief für Stolberg mit Revers (1556); Hans von Hardheim verkauft Philipp von Riedern sein Eigengut in Gissigheim (o.D.); Philipp von Riedern d.Ä. verkauft der Kartause Grünau ein Drittel des Zehnten in Holzkirchhausen (1471); Abschrift des Vidimus einer Urkunde von Papst Innozenz über eine Pension für den Kleriker Lämlein (1488); Rudolf II. bestätigt das Löwensteiner Statutum Gentilicium (1608); Ehevertrag Graf Ludwig Georg zu Stolberg und Anna-Maria Wild- und Rheingräfin (1596); kaiserliche Salvaguardia für die Stadt Nürnberg (1627); Schenkungsurkunde Gustav Adolf 1632; Abschrift von F-US_69a (1650 September 5)
33 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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