Lehenurkunde, erteilt vom Kaiser Karl VI. der Witwe Maria Julia v. Hutten und dem Hans Georg v. Rotenhan als Vormündern des unmündigen Johann Philipp-Friedrich v. Hutten über das Halsgericht mit dem Blutbann zu Ippesheim und den Zoll zu Vorder-Frankenberg mit den zugehörigen Legstätten als Reichslehen.
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Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 2838
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv >> A.14. Vertauschte bzw. verlorene Besitzungen sowie Gütererwerbungen nach 1666 >> A.14.13. Zoll und Halsgericht zu Ippesheim, erworben 1783
1730 September 18
Ausfertigung.
Urkunden
deutsch
Ausstellungsort: Wien
Karl VI., röm. Kaiser (geb. 1685, gest. 1740)
Hutten, Maria Julia von
Rotenhan, Johann Georg von
Hutten, Johann Philipp Friedrich von
Wien (Österreich), Ausstellungsort
Ippesheim (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Frankenberg, Schloss (Gde. Weigenheim, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
08.11.20252025, 10:51 MEZ
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- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv (Gliederung)
- A.14. Vertauschte bzw. verlorene Besitzungen sowie Gütererwerbungen nach 1666 (Gliederung)
- A.14.13. Zoll und Halsgericht zu Ippesheim, erworben 1783 (Gliederung)