Akten des Landgrafen Philipp: Urkunde Kaiser Karls V. (Die Ausfertigung auf Pergament in der Urkundenabteilung, Verträge mit Nassau. Eine weitere Ausfertigung, vermutlich nichthessischer Provenienz, im Haus- Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) Ein Schreiben des Zollschreibers zu Sankt Goar Adam von Usingen und des Kellners zu Rheinfels Adam Husner. Abschriften
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Akten des Landgrafen Philipp: Urkunde Kaiser Karls V. (Die Ausfertigung auf Pergament in der Urkundenabteilung, Verträge mit Nassau. Eine weitere Ausfertigung, vermutlich nichthessischer Provenienz, im Haus- Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) Ein Schreiben des Zollschreibers zu Sankt Goar Adam von Usingen und des Kellners zu Rheinfels Adam Husner. Abschriften
3, 1374
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.1 Kaiser
April 1521 - Oktober 1530
Enthält: 1521 April. Kaiser Karl V. ernennt die Bischöfe Georg von Bamberg, Wilhelm von Straßburg und Christoph von Augsburg zu kaiserlichen Kommissaren in dem Katzenelnbogischen Erbfolgestreit zwischen Landgraf Philipp und den Grafen Heinrich und Wilhelm von Nassau
Enthält: September. Hans v. Reichenburg schreibt Graf Wolf von Mortvort über die Belagerung von Griechisch-Weißenburg durch die Türken und die Lage in Ungarn
Enthält: November. Abschied des eidgenössischen Tages zu Zürich vom 19. November 1521
Enthält: 1530 Oktober. Zusendung zweier Briefe des Kaisers durch Joachim v. Talheim nach Sankt Goar und Weitergabe an den Landgrafen. 1000 spanische Schiffsknechte auf dem Hunsrück in Pfalzfeld, Norath und in anderen umliegenden Dörfern einquartiert, wodurch Schaden entstanden ist
Enthält: Gerücht, daß weitere 5 bis 6000 Knechte aus den Niederlanden auf dem Rhein dem Kaiser zuziehen werden
Enthält: September. Hans v. Reichenburg schreibt Graf Wolf von Mortvort über die Belagerung von Griechisch-Weißenburg durch die Türken und die Lage in Ungarn
Enthält: November. Abschied des eidgenössischen Tages zu Zürich vom 19. November 1521
Enthält: 1530 Oktober. Zusendung zweier Briefe des Kaisers durch Joachim v. Talheim nach Sankt Goar und Weitergabe an den Landgrafen. 1000 spanische Schiffsknechte auf dem Hunsrück in Pfalzfeld, Norath und in anderen umliegenden Dörfern einquartiert, wodurch Schaden entstanden ist
Enthält: Gerücht, daß weitere 5 bis 6000 Knechte aus den Niederlanden auf dem Rhein dem Kaiser zuziehen werden
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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