Degewop. Gesellschaft wissenschaftlicher Organ- und Hormonpräparate mbH
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 1125
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
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1940-1942
Enthält: Lieferung von aus tierischer Leber gewonnenem Rohpernaemyl für die Perniciosa-Forschung am KWI für Biochemie.- Klinische Prüfung der Versuchs- Chargen (Erythronorm).
Sachakte
Schmidt-Thomé, Josef
Schumacher
Dorfmüller
Mehr, Adolf
Klima, Rudolf
Jagic, Nikolaus von
Heilmeyer, Ludwig
Diehl, Fritz
Stepp, Wilhelm
Berg, Hans Heinrich
Krause, Franz
Junkmann, Karl
Hohlweg, Walter
Wilden
Rhotert
Kluck
Schoeller, Walter
Tschesche, Rudolf
Degewop. Gesellschaft wissenschaftlicher Organ- und Hormonpräparate mbH
Schering AG
Reichsgesundheitsführung
Zentrale Betreuungsstelle für Blutkranke
KWI für Biochemie
Reichsamt für Wirtschaftsausbau im Arbeitsstab Chemische Forschung und Entwicklung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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