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Kondolenzschreiben zum Tod von Emma v. Hippel
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E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1925-1926
Enthält: u.a.: Abschriften von Briefen der Kollegen Kötz, Nohl, Pringsheim, Stick [Stich?], Borst, Rabel, de Boor, Jost, Golther, Eduard Schwartz, Falkenberg, Husserl, Schreiber, Smend sowie Reichsgerichtsrat v. Feilitzsch, Joel, Titze, Karl Heß, August Zoepfl, Wilhelm v. Hippel, Karl Winkelmann, Vetter Hans Bolten, Frau v. Gündell, Frau Baumeister, Frau Oertmann, Henni Lehmann, Frau v. Eimarcks [?], Fräulein Busz, Tante Helene Mehrling, Gerharts, Frida Magnus, Frau v. Nagenborn, Olga Winnecke, Hedwig Winnecke, TantRegelsberger, Frau Falkenberg, Frau Husserl, Erich Reitzenstein, Alexander Katz, Walter Hess, Gerhard Husserl, Wilma Hoffmann, Martin Burckhard, Erika Passow, Grete Ottmer; Kondolenzbriefe von Frau Gerhardt, Sophie Falkenberg, Berta Steinmann, Ludwig Aschoff, Ernst Rosenfeld, Mama Heimberger, Reinhard Frank, Else Titze, Fritze, Karl Lüdenberg, Tante Wilma.
Enthält auch: Briefe von Oberreichsanwalt Max Ebermayer; Oberbürgermeister Calsow und Professor Lubenoff vor dem Tod Emma v. Hippels.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.