Gesuche um finanzielle Unterstützung aus der Landkreiskasse, Bd. 6
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 2824 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 06 Landesangelegenheiten und Ereignisse sowie die deshalb getroffenen Veranstaltungen >> 06.31 Unterstützungen, Bewilligungen für besondere Zwecke
1862 - 1867
Enthält: Unterstützungsgesuch des Sächsischen Pestalozzivereins.- Gratifikationsgesuch des Bürgermeisters Eichel, Kamenz für das 50jährige Dienstjubiläum des Töpfergesellen Johann Gottlieb Petschig in der Ruhlandschen Töpferei.- Armenordnung für die Gemeinde Altebersbach (Druck).- Unterstützungsgesuche des emeritierten Seminarlehrers Friedrich Krüger.- Stipendiengesuch des Dr. Röderer, dirigierender Arzt am Barmherzigkeitsstift Kamenz für seinen Sohn Joseph.- Unterstützungsgesuche des Stadtrates Löbau für die Sonntagsschule mit Schülerverzeichnissen.- Gesuch des blinden Traugott Lehmann, Bautzen um Unterstützung bei der Kostenübernahme für Versorgung und Medizin.- Budget-Aufstellungen.- Verwaltungsberichte über das Landkreis-Vermögen.- Gratifikationsgesuch des Friedrich Rudolf Schwarz, Archidiakon Kamenz.- Unterstützungsgesuch des Konsistorialrates Dr. Bruno Brückner, Dresden.- Regulativ über das Prediger-Kollegium St. Pauli [an der Universität Leipzig] (Druck).- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Seidau für die Kleinkinderbewahranstalt.- Aufruf des Carl Graf Krockow von Wickerode, Dresden zur Errichtung einer Fichte-Stiftung [Johann Gottlieb Fichte, Rammenau] (Druck).- Unterstützungsgesuche des Schulvorstandes Julius Fleck, Ostitz.- Stipendiengesuch des Rudolf Alexander Reinhold Kleinpaul, Schüler der Landesschule Meißen aus Großgrabe.- Unterstützungsgesuch des Michael Tatsching, Strehla bei der Unterbringung seines Sohnes Johann August im Taubstummen-Institut Dresden.- Stipendiengesuch des Heinrich Eduard Kleinstück, Schüler am Dr. Krauseschen Institut Dresden aus Beiersdorf.- Unterstützungsgesuch des Rittergutsbesitzer Ochernal auf Techritz bei der Errichtung einer Obstbaumschule.- Unterstützungsgesuch des Siegismund Oehme für den Militärpensions-Verein.- Unterstützungsgesuch des C. E. Techell, Direktor der gewerblichen Sonntagsschule Bautzen für die Schule.- Gratifikationsgesuch des Königlichen Gerichtsamts Bernstadt für das 50jährige Dienstjubiläum des Gedingehäuslers Christian Friedrich Hamann, Altbersdorf in der Färberei Krüger in Bernsdtadt.- Einladung des Stadtrates Bautzen zum Festumzug des Oberlausitzer Turnfestes und Unterstützungsgesuch.- Unterstützungsgesuch der vier Bienenzüchtervereine im Landwirtschaftlichen Kreisverein für das Markgraftum Oberlausitz.- Unterstützungsgesuche des Pfarrers Heinrich Alexander Mättig, Niederoderwitz für die Sonntagsschule in Mitteloderwitz und Niederoderwitz.- Unterstützungsgesuch des Stadtrates Bautzen für eine Vortragsreihe über das Hufbeschlagswesen an der Sonntagsschule.- Abschrift der Statuten der Fichtestiftung zu Rammenau (Bl. 146 - 151).- Bericht der evangelisch-lutherischen Diakonissen-Anstalt zu Dresden 1864/65 (Druck).- Übersicht über die Verhältnisse der Sonntagsschule zu Niederoderwitz und Mitteloderwitz.- Gesuch des Gustav Adolph Jacob um Unterstützung bei der Vorbereitung des 300jährigen Jubiläums des Gymnasiums Bautzen.- Aufruf des Festkommitees (Druck).
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
Hierarchie
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